Als einer der ersten Verbände kann die Dachorganisation der Metall- und Elektro-Arbeitgeber, der Arbeitgeberverband Gesamtmetall, offiziell dokumentieren, dass sie in ihren Strukturen und Arbeitsabläufen auf der Höhe der Zeit ist. „Gesamtmetall ist als einer der ersten Verbände in Deutschland nach denjenigen Kriterien zertifiziert, die normalerweise ausschließlich von Unternehmen erfüllt werden“, so Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführerin Heike Maria Kunstmann. Damit weist die Spitzenvertretung der Metall- und Elektro-Industrie nach, dass ihr Qualitätsmanagementsystem allen Normforderungen der ISO 9001:2000 entspricht.
Kunstmann: „Mit der Einführung des Qualitätsmanagementsystems haben wir den Grundstein für eine kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Prozesse gelegt.“ So sollen insbesondere die Kernprozesse, welche die Wertschöpfung des Verbandes beschreiben, verbessert und weiterentwickelt werden. Das Kerngeschäft des Verbandes umfasst unter anderem die Modernisierung des Flächentarifvertrages und die Sicherung des Nachwuchses für die Metall- und Elektro-Industrie.
Die Zertifizierung wurde seit Juli 2006 vorbereitet und im Anschluss daran von der unabhängigen TÜV Rheinland Group durchgeführt. Die Zertifizierung ist Anlass, Prozesse und Arbeitsabläufe zu dokumentieren und einen kontinuierlichen, systematischen Verbesserungsprozess aufzubauen. Das Zertifikat wird jährlich überprüft.
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall ist einer der wenigen Verbände, die bereits zertifziert sind. Den Anfang machte seinerzeit der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) 2004. Die Zertifizierungsurkunde wurde dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Professor Dr. Axel Pestke, in Anwesenheit von DStV-Präsident StB/vBP Jürgen Pinne und sämtlicher DStV-Mitarbeiter überreicht. (tr, Quelle: Pressemitteilung des Verbandes)