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(Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, zu den Teilnehmern des 11. Deutschen Verbändekongresses am 7. April in Düsseldorf )

 

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Personalentwicklung in Verbänden (Ausgabe 01/06) VR01_06_titel(2)
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HORT KONSERVATIVER BESCHÄFTIGUNGSVERHÄLTNISSE?
Nicht zuletzt die Kienbaum- Vergütungsstudie Führungskräfte in Verbänden 2005 belegt, dass zwischen den Beschäftigungsverhältnissen in Verbänden im Vergleich zu Unternehmen nach wie vor ein deutlicher Unterschied – nicht nur in der Höhe der Bezüge – besteht. Dennoch, das Thema „Personalmanagement“ ist auch bei den Verbänden angekommen. Immer mehr Verantwortliche setzen sich mit der strategischen Personalplanung und -entwicklung auseinander. Grund genug für den Verbändereport, den renommierten Branchenkenner Hans Werner Busch – langjähriger Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall – zu bitten, einen umfassenden Beitrag zu diesem Thema zu verfassen.

LOBBYIST IST EIN BERUF
Lobbying gehört für die meisten Verbände zum Kerngeschäft. „Lobbyist“ ist aber kein Ausbildungsberuf.
Wie lernt denn dann der Novize im Verbandsgeschäft sein Handwerk? Mit dieser Frage setzt sich Marco Althaus in seinem Beitrag „Kann man Lobbying lernen?“ auseinander und kommt zum dem Schluss „wer will, der kann“.

BEUNRUHIGEND
Über das Urteil des Oberlandesgerichts Dresden zur persönlichen Haftung von Mitgliedern, haben wir in der letzten Ausgabe berichtet (vergl. Verbändereport 9/2005 Seite 30ff „Durchgriffshaftung bei Verbänden“). Ralf Wickert – unser Experte für Haftungsfragen – erläutert in zweiten Teil seines Beitrages, welche Konsequenzen sich aus dem Urteil des OLG Dresden für die Praxis ergeben.

Schwerpunkt
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Strategische Personalentwicklung in Verbänden (Teil 1)

Verbände werden eher als Hort konservativer Beschäftigungsverhältnisse, denn als Organisationen im Wettbewerb wahrgenommen. Entsprechend der relativ gleich bleibenden Funktionsausprägung zogen sie Spezialisten mit Verwaltungsorientierung und weniger unternehmerisch orientierte Menschen an. Zudem können Verbände nur sehr eingeschränkt Karrierechancen bieten. Diese grob skizzierte Problemlage gibt die Folie für Überlegungen und Anmerkungen zur strategischen Personalentwicklung, die Hans Werner Busch ab Seite 06 anstellt und ausführt.

 

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Schwerpunkt
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Kann man Lobbying lernen?

Es sind erfahrene Seiteneinsteiger, die das Gros der Lobbyisten bilden. Mit der Frage, ob man das Handwerk des Lobbyisten erlernen kann, setzt sich Marco Althaus auseinander und kommt zum dem Schluss: „Ja, denn Lobbying ist eine Disziplin, die den Meisterbrief nur denjenigen verweigert, die der Aufgabe keinen Respekt entgegen bringen. Man muss sie schon ‚meistern‘ wollen.“. Lesen Sie die Begründung für seine These ab Seite 12.

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Verband & Management
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Unternehmerisch handeln im Verband

Unternehmerisch Handeln im Verband hat seine satzungsgemäßen Grenzen, unternehmerisch Denken hingegen ist der Königsweg für die Zukunft moderner Verbände. Darin waren sich alle Teilnehmer einig, die als Verbandsverantwortliche auf Einladung der Cologne Business School am 6. Dezember 2005 in die neue Arena des MSV Duisburg gekommen waren. Geschäftsführer, Präsidenten und Fachreferenten aus 22 Verbänden trafen sich, um sich von den Berichtsautoren aus erster Hand die Ergebnisse einer NRW-Befragung zum Thema „Unternehmerisches Handeln im Verband“ präsentieren zu lassen.

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Verbände-Barometer 2005
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Verbände-Barometer 2005

Im Rahmen der jährlich von der 2K-verbandsratung durchgeführten Umfrage „Verbände-Barometer 2005“ wurden Entscheidungsträger von deutschen Wirtschaftsverbänden, hauptsächlich auf Bundesebene um ihre aktuelle Einschätzung zu verbandsrelevanten Fragestellungen gebeten.

 

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Verband & Recht
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Persönliche Haftung von Vereinsmitgliedern für Schulden des Vereins - Handlungsempfehlungen für die Praxis

In der vergangenen Ausgabe des Verbändereport (VR 09/2005) wurde über ein Urteil des Oberlandesgerichts Dresden vom 09. August 2005 (Aktenzeichen: 2 U 897/04) berichtet, welches im Ergebnis die persönliche Haftung von Mitgliedern eines eingetragenen Vereins mit ihrem gesamten Vermögen für Verbindlichkeiten des – zwischenzeitlich in die Insolvenz gefallenen – Vereins festgestellt hat. In diesem Beitrag soll untersucht werden, welche Konsequenzen sich aus dem genannten Urteil des OLG Dresden für die Praxis von Aktivitäten in der Rechtform des Vereins ergeben bzw. wo nach hiesiger Ansicht Schwachstellen in der Begründung des Urteils liegen.

 

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Verbände im Profil
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Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V.
Sprachrohr der Spezialisten

Stahl und Metall sind die wichtigsten Werkstoffe entwickelter Volkswirtschaften. Der Schlüssel für eine ertragreiche Wertschöpfung wie in Deutschland liegt bei der verarbeitenden Industrie. Dabei wissen die heimischen Unternehmen ihre Interessen beim Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e. V. in guten Händen.

 

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