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SPEZIAL: Verband & Tagung
„Gut, dass es Sie gibt!“ (Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, zu den Teilnehmern des 11. Deutschen Verbändekongresses am 7. April in Düsseldorf )
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Verbändereport Archiv
Viele Artikel des Verbändereport finden Sie im online Fachartikel-Archiv des Deutschen Verbände Forum - verbaende.com. Abonnenten benötigen ihre Zugangsdaten, um Vollzugriff auf alle Artikel zu erhalten.
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Schwerpunkt: Qualitätsmanagement |
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Königsweg der Ertüchtigung und Modernisierung?
Verbände entdecken Qualitätsmanagement und freuen sich über erfolgreiche Zertifi zierung. Zu Recht, denn noch sind zu viele Verbände in nebeneinanderliegenden Fachgebieten organisiert. Strukturdenken geht meist vor Prozessdenken. Qualitätsmanagement auf der Basis der Normenreihe ISO 9000 fordert stattdessen Denken in Prozessen und eine Strukturorganisation, die Prozesse abzubilden vermag. Wenn Verbände beherzt auf diese Normenreihe zugreifen und gleichsam mechanisch versuchen, hierdurch ein Qualitätsmanagement zu etablieren, sehen sie sich jedoch vor erhebliche Probleme gestellt. Eine Bresche für die Verbände hat das Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem DGVM ZERT geschlagen.Dieser Ansatz war deshalb überfällig, weil er insbesondere die Themen „Mitgliedermanagement“ und „Geschäftsabläufe zur Erfüllung des Verbandszweckes“ prominent herausarbeitet, beides sind zentrale Aspekte für Verbände, die einem Unternehmen und damit auch den Konstrukteuren der Normenreihe ISO 9000 fremd sind.
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Schwerpunkt: Qualitätsmanagement |
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Qualitätsmanagementsysteme für Verbände
Nahezu gleichzeitig sind zwei scheinbar konkurrierende Qualitätsmanagementsysteme auf dem Markt erschienen. Auf der einen Seite DGVM ZERT der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM), auf der anderen Seite das TQE-System der Fundraising Akademie Frankfurt. Basis beider Systeme ist die Normenfamilie ISO 9000:2000. Im Übrigen bestehen zwischen den Systemen jedoch gravierende Unterschiede.
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Schwerpunkt: Qualitätsmanagement |
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Qualitätsmanagementsysteme in der Praxis
Neuerdings bemühen sich Verbände um die Erlangung von Zertifikaten verschiedenster Normen reihen und Labels. Was passiert, wenn eine Zertifizierung vonstattengeht, und wie sehen die praktischen Erfolge aus? Die Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) sind hier schon Ende der 1990er Jahre Vorreiter gewesen: Die Verbandsgeschäftsstelle in München ist seit 1999 nach ISO 9001:2000 zertifi ziert, die gesamte Organisation erfüllt seit 2004 die Anforderungen des NPO-Labels für Management Excellence von SQS und VMI. Und das nicht nur aus konjunkturellen und branchenspezifischen Erwägungen heraus.
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Verband & Kommunikation |
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Fingerspitzengefühl
Im Gefüge zwischen Bürgern, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Interessenlagen stehen Verbände als Scharnier, als ausgleichendes und moderierendes Element, per se in der Öffentlichkeit. Gleichwohl ist ihre Öffentlichkeit nicht mit der jener Einzelakteure wie zum Beispiel Wirtschaftsunternehmen oder Parteien vergleichbar. Die Herausforderungen für Verbände in erfolgreicher Pressearbeit sind mannigfaltig. Ab Seite 24 wurden für die erfolgreiche verbandliche Pressearbeit einige Praxishinweise zusammengestellt.
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Verbände im Profil |
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Deutscher Franchise-Verband (DFV) setzt auf innovatives Qualitätsmanagement
Der Deutsche Franchise-Verband e.V. (DFV) hat sich 1978 als zentraler Repräsentant und als Qualitätsgemeinschaft der deutschen Franchise-Wirtschaft gegründet. In der Hauptsache versteht sich der DFV als Verband für Franchisegeber und Franchisenehmer, profitiert jedoch gleichzeitig von dem Know-how der als Experten angeschlossenen Franchise-Rechtsanwälte und Franchise-Unternehmensberater. Derzeit gehören dem Deutschen Franchise-Verband 250 von rund 870 Franchisegebern in Deutschland als Mitglied an.
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Verband & Tagung |
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Verbände als Initiatoren und Veranstalter von Messen
Allen Unkenrufen zum Trotz: Das Messegeschäft steigt wieder an. Zwar beherrschen Schlagwörter wie „Überkapazitäten“, „Konzentration“, „Kooperation“ und „Fusion“ die Berichterstattung über die Messewirtschaft, doch die Fakten widersprechen dem vordergründigen Eindruck, die Branche schrumpfe. Im Messejahr 2006 stiegen die Besucherzahlen der 163 überregionalen Messen gegenüber den jeweiligen Vorveranstaltungen um rund zweieinhalb Prozent auf 9,6 Millionen Besucher und die Ausstellerzahl um 1,5 Prozent auf 171.000. Auch die vermietete Fläche stieg um ein Prozent. Nicht zuletzt sind es Verbände, die das Messegeschäft beleben. Und umgekehrt gilt: Ein Messe-Engagement kann wesentlich zur erfolgreichen Positionierung eines Verbandes beitragen. Drei Praxisbeispiele sollen dies belegen.
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Lobbying in Brüssel (Ausgabe 03/2008)
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Redaktion Wolfgang Lietzau (WL) Helmut Martell (HM) Tim Richter (TR)
V.i.S.d.P. Wolfgang Lietzau
ständige red. Mitarbeit Dr. Winfried Eggers (WE) Dr. Lutz Engelsing (LE) Jochen Müller (JM) Ralf Wickert (RW)
Gastautoren
ISSN 0720-9363
12. Jahrgang
Druckauflage 4.800
Erscheinungsweise ca. 10 Ausgaben/Jahr
Bezugspreise 10 Ausgaben: 155 Euro 5 Ausgaben: 80 Euro Einzelbezug: 20 Euro (Alle Preise inkl. MwSt. und Versand)
Anzeigen Seval Akkocaoglu-Beckmann Tel: (02 28) 93 54 93-30 info@verbaendereport.de
Hausanschrift Verbändereport Burgstr. 79 53177 Bonn
Verlag businessFORUM Gesellschaft für Verbands- und Industriemarketing mbH Postfach 20 03 55, 53133 Bonn Tel: (02 28) 93 54 93-20 Fax: (02 28) 93 54 93-25 info@verbaendereport.de
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