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„Gut, dass es Sie gibt!“
(Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, zu den Teilnehmern des 11. Deutschen Verbändekongresses am 7. April in Düsseldorf )

 

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Ausgabe 03/2004 vr0304-Titel_mini
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>> weitere Artikel dieser Ausgabe finden Sie im Fachartikel-Archiv

8. Deutscher Verbändekongress
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Die moderne Verbandsfinanzierung / Servicequalität / Haupt- und Ehrenamt / 21. und 22. Juni 2004 in Bad Godesberg

Bei schrumpfenden Mitgliederzahlen fehlen Verbänden oft die Beitragsmittel für attraktive Verbandsleistungen oder einen neuen Verbandsservice. Das kann eine Abwärtsspirale in Gang setzen. Welche Möglichkeiten es gibt, im Rahmen des Verbandszwecks zusätzliche Einnahmen zu erzielen, um Mitglieder zu entlasten und die Servicequalität zu erhöhen, ist Schwerpunktthema des 8. Deutschen Verbändekongresses der DGVM.

 

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Verband & Politik
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Verbraucherschutzpolitik auf Abwegen - Wie Bürger zu Verbrauchern reduziert werden

Vieles was falsch ist, ist gesetzlich. Vieles, was gesetzlich ist, ist falsch. Denn Überregulierung verwischt die Grenze zwischen Recht und Unrecht, sinnvoll und sinnlos, zwischen produktiv und destruktiv, zwischen Hemmnis und Dynamik. Rechtssätze sind keine Seinssätze, sondern Sollenssätze, die einer eigenen Logik folgen. Rechtsätze sagen uns: „Du darfst nicht!“; Naturgesetze dagegen: „Du kannst nicht!“ Die einen sind präskriptiver, die anderen deskriptiver Art. Rechtsgesetze kann man übertreten, Naturgesetze nicht. Naturgesetze gelten auch, wenn keiner hinguckt; bei Rechtsgesetzen ist das schon problematischer.

 

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Verband & Management
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Mandatsgeschäftsführung - Flexibel und kostengünstig für kleine und mittlere Verbände

Was häufig übersehen wird: Verbände sind ein Rationalisierungsinstrument der Wirtschaft, weil sie erlauben, gemeinsame Aufgaben „vor die Klammer“ zu ziehen. Ansonsten müssten diese Aufgaben dezentral in einer Vielzahl von Unternehmen erledigt werden. Aber auch Verbandsaufgaben lassen sich in bestimmten Fällen rationalisieren, indem für den Verbandsbetrieb nicht jeweils eine eigene Infrastruktur vorgehalten, sondern die kostengünstige Möglichkeit der Mandatsgeschäftsführung gewählt wird.

 

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Verband & Management
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Mit Phantasie, Vorbereitung und Übung / Verbandsrhetorik - fundiertes Wissen interessant verpackt

„Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren ...“ - wie vertraut ist dieser Satz. Phantasievolle Einleitungen sind eher selten. Und doch: Nicht nur fundiertes Wissen um den Verband und das Fachthema zeichnen einen Verbandsmitarbeiter oder einen Verbandspolitiker aus. Es kommt darauf an, wie er seine Botschaften verpackt. Nicht Mogelpackungen und rhetorische Tricks sind gefragt, sondern aufrichtige, informative und überzeugende Statements. Phantasie, Vorbereitung und Übung sind die wichtigsten Eckpfeiler der Verbandsrhetorik.

 

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Verband & Steuern
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Körperschaftsteuerrichtlinien 2003:
DGVM bricht eine Lanze für Berufsverbände

Im Januar 2004 hat das Bundesfinanzministerium den schon lange erwarteten Richtlinienentwurf (KStR 2003) vorgelegt, der die veralteten Körperschaftsteuer-Richtlinien 1995 ablösen soll. Die Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM) hat die Möglichkeit wahrgenommen, zu diesem Entwurf aus Sicht der Berufsverbände kritisch Stellung zu nehmen. In ihrer Eingabe vom 2.3.2004 hat die DGVM sich auf die Regelungsbereiche beschränkt, die unmittelbar die Belange von Berufsverbänden tangieren.

 

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Zur Diskussion gestellt
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Innungspflichtmitgliedschaft – Widerstreit zwischen öffentlichen Aufgaben und Freiwilligkeitsprinzip

Die Fronde der Kammer-Verweigerer wächst. Da mag es verwundern, dass sich Handwerksinnungen über eine Pflichtmitgliedschaft Gedanken machen. Kernidee ist ein „Finanz-Gewährleistungsanspruch“ der Innungen, dem Professor Steffen Detterbeck im Auftrag des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks nachgegangen ist.

 

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