E-Partizipation: Social Media macht Aktive aktiver - Passive bleiben passiv

verbaende.com, 31.08.2012 15:45
Das ist das Ergebnis einer Abschlussarbeit an der Universität Münster, die sich dem Thema "Politische Partizipation 2.0. Eine Befragung Social Web-affiner Internetnutzer" widmete. Und prombt einen Preis abräumte: Das Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster zeichnet Thomas Pinz mit dem Preis für die beste Abschlussarbeit des Jahres 2011 aus.
Seine Arbeit überzeugte die Jury des Ehemaligenvereins "MedienAlumni Münster e.V.". Der von der Düsseldorfer Kommunikationsberatung "JP|KOM" gestiftete Preis ist mit 500 Euro dotiert.

Der Autor untersuchte in der Arbeit, wie sich Internetnutzer in sozialen Netzwerken politisch einbringen und ob politisch Teilnahmslose durch das Internet aktiviert werden können. Nach seinen Ergebnissen nutzt, wer im Internet politisch aktiv ist, etwa sogenannte Weblogs für Protest- und Kontaktaktivitäten. Dennoch, und das überrascht eingeweihte nicht unbedingt: Das Internet erreicht oder mobilisiert politisch nicht aktive Bürger kaum. Die Universität und der Autor sind sich einig, dass sich die politischen Rolle vom Social Web auf den Punkt bringen läßt: Relevanz ja, Revolution nein. (tr/cl)


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(Quelle: ghh consult GmbH, Wiesbaden; Tagungs-/Kongressmarkt 2012/2013)

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