Pressemitteilung

Deutsche Wohnungswirtschaft im Aufschwung: Investitionen steigen, mehr Wohnungen energetisch saniert, weniger Leerstand / GdW legt auf Jahrespressekonferenz 2012 stabile Bilanz der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft vor / Soziale Auswirkungen der Energiewende berücksichtigen: Preiswerter Wohnraum darf nicht "wegsaniert" werden

(Berlin) - "Der Strategiekompass für die richtige CO2-Vermeidungsstrategie bei der Energiewende ist leider abhanden gekommen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen anlässlich der Jahrespressekonferenz des Verbandes in Berlin. "Zwischen der Förderung der erneuerbaren Energien und der energetischen Sanierung ist ein deutliches Missverhältnis entstanden", so der GdW-Chef. Während die Strom-erzeugung aus erneuerbaren Energien mit ca. 465 Euro gefördert wird, um eine Tonne CO2 zu vermeiden, sind es bei der energetischen Gebäudesanierung noch nicht einmal 70 Euro. "Dies ist eine große Fehlallokation von Mitteln, die wir aber nur ein einziges Mal haben und somit auch nur einmal ausgeben können, um die Ziele der Energiewende zu erreichen", so Gedaschko. Hier müsse die Politik dringend nachjustieren, wenn sie die selbstgesteckten Klimaschutzziele erreichen will.

Darüber hinaus appellierte der GdW-Präsident an die Bundesregierung, bei der Energiewende die sozialen Auswirkungen nicht aus den Augen zu verlieren. Gerade bei der Vermietung an untere Einkommensschichten sei es wichtig, dass der Staat seine eigenen Ziele konsequent ernst nimmt. Die energetische Sanierung von Wohnobjekten dürfe nicht dazu führen, dass Transfereinkommensbezieher gezwungen werden auszuziehen, weil die Kaltmiete infolge der Sanierungsumlage teurer wird. "Dort, wo kein Ausgleich von Mehrkosten durch staatliche Transferleistungen möglich ist, muss durch die Höhe der Förderung der Effekt vermieden werden, dass der preiswerte Wohnraum in Deutschland energetisch wegsaniert wird", so Gedaschko. Darüber hinaus wird die zunehmende Alterung der Gesellschaft auch mit einem Rückgang des Rentenniveaus einhergehen. Die Altersarmut wird in den nächsten Jahren zum stärkeren Thema werden. Der Bedarf an preiswerten Wohnungen wird daher steigen.

"Wir brauchen außerdem dringend verstärkte Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten", so der GdW-Präsident. "Die Materialien, mit denen wir unsere Häuser dämmen, müssen preiswerter und leistungsfähiger werden, einfacher zu verbauen sein und einen positiven Lebenszyklus haben", erklärte Gedaschko. Dies sei ein immens wichtiger und bisher deutlich unterschätzter Teil der Energiewende in Deutschland.


Die Jahresbilanz des GdW im Einzelnen:
Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als Träger des Wirtschaftsaufschwungs - Investitionen um 7,7 Prozent gestiegen

Die Gesamtinvestitionen der im GdW und seinen Regionalverbänden organisierten Wohnungs- und Immobilienunternehmen sind im Jahr 2011 um 7,7 Prozent gestiegen und liegen bei rund 9,6 Mrd. Euro. "Unsere Unternehmen haben damit fast 690 Mio. Euro mehr an Geld in die Hand genommen als noch im Vorjahr", kommentierte Axel Gedaschko die Entwicklung. "Davon profitieren nicht nur unsere Mieter, sondern auch die Handwerksbetriebe und das Baugewerbe in den Regionen."


Investitionen in die Zukunft der Wohnungsbestände: 7 Mrd. Euro fließen in die Modernisierung, Instandsetzung und Instandhaltung der Gebäude

Mit rund 7 Mrd. Euro flossen im Jahr 2011 rund 74 Prozent der Gesamtinvestitionen in die Bestandsentwicklung der Gebäude. Mit diesem Geld haben die Unternehmen Wohnungen und Gebäude modernisiert, instandgesetzt und instandgehalten. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Investitionen in diesem Bereich um 6,8 Prozent gestiegen. Aber auch in den Neubau von Wohnungen haben die Unternehmen mehr investiert. Mehr als ein Viertel der Gesamtinvestitionen floss in dieses Segment. Mit rund 2,48 Mrd. Euro sind die Neubauinvestitionen im Vergleich zum Vorjahr um 10,5 Prozent gestiegen.


Aufschwung auch im Jahr 2012 - weiterer Investitionsanstieg erwartet

Für dieses Jahr prognostiziert der GdW auf Basis der Angaben seiner Mitgliedsunternehmen einen weiteren deutlichen Anstieg der Investitionen um rund 9,7 Prozent. "Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr erstmals seit 2001 die 10-Milliarden-Marke überschreiten werden. Die Investitionen werden bei rund 10,6 Mrd. Euro liegen", erklärte Axel Gedaschko. "Diese positiven Erwartungen hängen einerseits mit dem Wirtschaftswachstum der letzten Monate zusammen. Allerdings ist das Erreichen dieser hohen Marke auch abhängig davon, wie sich die Märkte in Deutschland künftig entwickeln", so der GdW-Chef. "Noch hat die Eurokrise keine direkten Auswirkungen auf die Investitionsschätzungen unserer Unternehmen. Dennoch stellt sie eine Beunruhigung dar. Welche Auswirkungen das haben wird, ist derzeit nicht absehbar." Dabei sollen mit 25 Prozent vor allem die Investitionen in den Neubau steigen. Auch bei den Investitionen in den Bestand zeigt der Trend mit 4,3 Prozent klar nach oben.


Neubautätigkeit der GdW-Unternehmen gestiegen - neu gebaut wird allerdings häufig im höheren Preissegment

Im Jahr 2011 haben die GdW-Unternehmen 13.300 Wohnungen gebaut. Das sind 2.300 Wohnungen und damit 20,8 Prozent mehr als noch in 2010. Damit kommt der allgemeine Aufschwung im Wohnungsneubau auch bei den GdW-Unternehmen an. "Besonders viel gebaut wurde dabei in Stuttgart und seinem Großraum, in der Region München, im Raum Köln-Bonn, in Hamburg und Berlin, dem Rhein-Main-Gebiet. Aber auch Städte wie Lübeck, Karlsruhe, Heidelberg, Gießen, Nürnberg und Düsseldorf gehörten 2011 zu den Gebieten, wo die GdW-Unternehmen besonders auf Neubau setzten. Allein in diesen Top-Regionen entstand die Hälfte aller von GdW-Unternehmen gebauten Wohneinheiten", erklärte Gedaschko.

Im Geschosswohnungsbau ist die Anzahl der fertiggestellten Wohnungen um mehr als 21 Prozent und damit deutlich stärker gestiegen. Während in 2010 noch 10.200 Wohneinheiten gebaut wurden, waren es in 2011 12.400 Wohnungen. "Im Jahr 2012 planen die Unternehmen, mit 15.200 Wohneinheiten nochmals mehr Wohnungen zu errichten."

"Diese positive Entwicklung darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass vorrangig im oberen Preissegment gebaut wird. Das hat kürzlich eine Umfrage des GdW ergeben. Danach liegen die Kaltmieten im Durchschnitt bei 8 Euro. Im unteren Preissegment (Mietendurchschnitt 5,74 Euro) wurde in den alten Ländern nur jede fünfte neue Wohnung gebaut. "Neubau ist durch die Anforderungen an die Energieeffizienz, aber auch durch die Preise für den Baugrund und die Baukosten so teuer geworden, dass er sich in vielen Fällen nur noch im oberen Mietpreissegment rechnet", erklärte Gedaschko. Allein die Baukosten sind seit Anfang 2010 deutlich angestiegen - und zwar um 2,1 Prozent im Jahr 2010 und 3,6 Prozent im Jahr 2011. Vom 1. Quartal 2000 bis zum 4. Quartal 2011 sind die Baukosten sogar insgesamt um 26,6 Prozent gestiegen. Der Preisdruck geht dabei eindeutig von den Baustoffen aus, die sich stärker verteuert haben als die Arbeitskosten am Bau. All diese Kostensteigerungen bedeuten im Umkehrschluss: Gerade in den unteren Mietpreissegmenten, in denen der Wohnungsneubau besonders in den Ballungsgebieten wie München, Hamburg, in Teilen des Rhein-Main-Gebietes, aber auch Potsdam dringend benötigt wird, passiert immer noch zu wenig.


21 Prozent aller Mieterhaushalte in Deutschland erhalten staatliche Leistungen zur sozialen Absicherung des Wohnens

Rund 4,5 Mio. Mieterhaushalte in Deutschland werden vom Staat finanziell unterstützt, damit sie sozial abgesichert wohnen können. Das entspricht 21 Prozent aller Mieterhaushalte. In den westdeutschen Bundesländern ist diese Quote etwas niedriger und liegt bei 19 Prozent. In den ostdeutschen Bundesländern erhalten dagegen 26 Prozent der Haushalte eine solche staatliche Unterstützung. "Wenn im Zuge der Energiewende auch die energetische Sanierung der Gebäude vorangeht, müsse sich die Politik im Klaren sein, dass an dieser Schnittstelle eine höhere Förderintensität nötig sein wird. "Es ist beispielsweise an eine Klimakomponente zu denken, die auch bei der Übernahme der Kosten der Unterkunft bei Hartz IV greift und verhindert, dass Menschen, die Hartz IV beziehen, nach einer energetischen Sanierung ihrer Wohnung umziehen müssen, weil sie die höheren Kosten nicht mehr tragen können", so der GdW-Chef.


Deutlich weniger Sozialwohnungen - Fortsetzung der Wohnraumförderung gefordert

Bundesweit gibt es immer weniger Sozialwohnungen. Waren es im Jahr 2002 noch rd. 2,57 Mio. Wohnungen mit Preisbindung, verringerte sich die Zahl schon im Jahr 2008 um 716.924 Wohneinheiten und lag nur noch bei rd. 1,85 Mio. Wohnungen. Aktuelle Zahlen des GdW unterstreichen diesen Trend. Im Jahr 2011 gab es bei den GdW-Unternehmen insgesamt nur noch 1.014.311 Wohnungen mit Mietpreis- oder Belegungsbindung. Das sind rund 39.100 Wohnungen weniger als noch in 2010. "Diesem Minus stehen nur 2.627 Wohnungen gegenüber, die im Jahr 2011 mit Mietpreis- oder Belegungsbindung, also als 'Sozialwohnungen' neu errichtet wurden", kommentierte Axel Gedaschko die Entwicklung. "Wir sehen hier dringenden Handlungsbedarf. Es gibt besonders in einigen Ballungsregionen zu wenig Wohnungen, um auch sozial schwächer gestellte Menschen weiterhin ausreichend versorgen zu können", so Gedaschko. "Daher müssen die Bundesmittel für die Wohnraumförderung auch nach 2013 in mindestens gleicher Höhe von 518 Mio. Euro pro Jahr fortgesetzt werden", mahnte der GdW-Präsident. Sonst drohten erhebliche soziale Probleme in den Quartieren, bis hin zu einer sozialen Segregation.


GdW-Betriebskosten 2011: Anstieg moderat und deutlich unter der bundesweiten Steigerungsrate

Die Betriebskosten haben sich bei den GdW-Unternehmen im Vergleich zu den Preissteigerungen bei den einzelnen Kostenarten nur relativ geringfügig erhöht. Die Mieter mussten für die kalten Betriebskosten im Jahr 2011 durchschnittlich 1,39 Euro/m² vorauszahlen. Die Vorauszahlungen bei den warmen Betriebskosten sind von 2010 auf 2011 nur um 1,1 Prozent angestiegen und liegen jetzt bei 1,09 Euro/m². Diese Vorauszahlungen spiegeln die Kostenentwicklung im Abrechnungsjahr 2009/2010 wider, in dem der Anstieg der Energiepreise bedingt durch die Wirtschaftskrise äußerst gering war.

Auch im längerfristigen Vergleich liegt der Anstieg der Betriebskosten bei den GdW-Unternehmen unterhalb der bundesweiten Teuerungsrate für Energie (Verbraucherpreisindex). Während die warmen Betriebskosten bei den GdW-Unternehmen in den Jahren 2003 - 2011 um 27 Prozent angestiegen sind, erhöhten sich die Preise bei den dafür relevanten Kostenarten um 51 Prozent. Die kalten Betriebskosten sind bei den GdW-Unternehmen im gleichen Zeitraum wie im bundesweiten Durchschnitt um 10 Prozent gestiegen. "Diese deutlichen Einsparungen sind sowohl durch ein sparsameres Verhalten der Mieter beim Energieverbrauch als auch durch die vorgenommenen energetischen Sanierungen zu erklären", so Gedaschko.


GdW-Mieten steigen moderat und liegen im Durchschnitt bei 4,97 Euro/m2

Die Nettokaltmieten sind in den GdW-Unternehmen von 2010 auf 2011 um zwei Prozent auf 4,96 Euro/m² gestiegen. Wegen der umfangreichen - maßgeblich energetischen - Modernisierung der Wohngebäude ist dieser Anstieg etwas stärker als die Mietsteigerung im Bundesdurchschnitt für alle Wohnungen (1,2 Prozent). Das Mietniveau ist bei den GdW-Unternehmen insgesamt jedoch sehr moderat. Darüber hinaus steigen die Kaltmieten langsamer als die warmen Betriebskosten.


Mehr Wohnungen energetisch saniert - rund 62 Prozent der GdW-Gebäude bereits vollständig oder teilweise energiesparend modernisiert

Die Wohnungen der vom GdW vertretenen Wohnungs- und Immobilienunternehmen weisen einen hohen Modernisierungsstand auf. Seit 1990 wurden bereits rund 62 Prozent der Gebäude energetisch modernisiert, mehr als die Hälfte davon komplett, d. h. inklusive Wärmedämmung. Damit ist die Zahl der energetisch sanierten Gebäude allein seit 2005 (50,4 Prozent) um 11,6 Prozentpunkte angestiegen. Besonders hoch ist der Stand der energetischen Modernisierung in den neuen Ländern. Hier sind bereits 84,7 Prozent der Gebäude energetisch voll- oder teilmodernisiert. Das bedeutet ebenfalls einen Anstieg von 11,9 Prozentpunkten gegenüber 2005. Aber auch in den alten Ländern klettert die energetische Sanierungsrate nach oben. Hier sind rund 47 Prozent der Wohnungen bereits energetisch voll- oder teilmodernisiert worden.


Sanierungsrate der GdW-Unternehmen fünfmal so hoch wie der Bundesdurchschnitt

Eine Studie des Forschungsinstituts InWIS hat ergeben, dass die derzeitige Sanierungsrate in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2010 jährlich bei 0,19 Prozent der Wohneinheiten liegt, die energetisch komplett modernisiert wurden. Teilsaniert wurden im gleichen Zeitraum 2,25 Prozent der Wohneinheiten. Die GdW-Unternehmen haben in den Jahren 2010 und 2011 jährlich ein Prozent ihrer Wohneinheiten vollständig energetisch saniert. 1,9 Prozent der Wohnungen wurden teilsaniert. "Die GdW-Unternehmen modernisieren somit im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional in umfassender Weise", erklärte Axel Gedaschko. "Dies zeigt aber auch, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Wohnungsunternehmen ein entscheidender Faktor für das Gelingen der Energiewende ist und die Unternehmen darin nicht überfordert werden dürfen", so der GdW-Chef. Das gelte auch im Hinblick auf die Anforderungen der geplanten Energieeinsparverordnung (EnEV) 2012.


Energieeinsparverordnung (EnEV) 2012: Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebotes

Ordnungsrechtliche Anforderungen bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden darf es nur geben, wenn das Wirtschaftlichkeitsgebot für die Unternehmen eingehalten wird. Nur so können energetische Sanierungsmaßnahmen auch für die Mieter wirtschaftlich und sozial verträglich bleiben. "Alles andere wäre ein Umsetzen von Umweltanliegen auf Kosten des Sozialen", erklärte Axel Gedaschko. Er appellierte daher an die Politik, die ordnungsrechtlichen Mindestanforderungen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien bei der geplanten EnEV 2012 nicht unangemessen zu verschärfen.


Stadtumbau: Leerstandsquote in Ostdeutschland auf 8 Prozent gesunken - Kürzung der Städtebauförderung bedroht Entwicklung der Städte

Die Leerstandsquote der vom GdW vertretenen Wohnungsunternehmen ist in den neuen Ländern im Jahr 2011 um 0,3 Prozentpunkte auf 8 Prozent gesunken und liegt damit weiterhin deutlich unter der 10-Prozent-Grenze. Damit standen Ende 2011 in den Beständen der GdW-Unternehmen noch rund 201.179 Wohnungen leer. Seit Beginn des Programms Stadtumbau Ost im Jahr 2002 konnte die Leerstandsquote um 8,2 Prozentpunkte reduziert werden. Grundlage der rückläufigen Leerstandsentwicklung in den neuen Bundesländern sind die von den GdW-Unternehmen durchgeführten Rückbaumaßnahmen. In 2011 wurden rund 11.800 Wohnungen vom Markt genommen. Das sind allerdings rund 1.890 Wohnungen weniger als noch im Jahr 2010. "Obwohl sich die Unternehmen mit großem Engagement am Rückbau in Ostdeutschland beteiligen, erreicht die Anzahl der Abrisse nicht mehr die Höhe, die notwendig wäre, um die Ziele des Programms 'Stadtumbau Ost' zu erreichen", erklärte Gedaschko. Danach sollten bis 2016 mindestens 200.000 weitere Wohnungen in Ostdeutschland abgerissen werden. "Wir sehen hier ganz klar: Ohne eine entsprechende finanzielle Ausstattung des Programms 'Stadtumbau Ost' und eine Anschlussregelung bei der Altschuldenhilfe wird diese Vorgabe nicht zu erfüllen sein", erklärte der GdW-Präsident. Er forderte die Bundesregierung auf, hier umgehend eine Lösung zu finden, damit das Erfolgsprogramm "Stadtumbau Ost" nicht zur lahmen Ente verkommt. "Darunter hätten die Städte in Ostdeutschland und vor allem ihre Bewohner zu leiden", so der GdW-Chef. In den westdeutschen Bundesländern standen Ende 2011 rund 89.250 Wohnungen leer. Das ergibt eine stabile Leerstandsquote von 2,7 Prozent.

Die ausführliche Version dieser Pressemitteilung mit detaillierten Zahlen, Fakten und Grafiken sowie die Pressemappe mit der Präsentation zur Pressekonferenz finden Sie auf www.gdw.de im Pressecenter. Darin enthalten sind u. a. außerdem folgende Themen:

- Mietschuldenentwicklung und Mietausfälle
- Baugenehmigungen und Baufertigstellungen bundesweit
- Statements zur Energiewende und Energieeinsparverordnung
- Wohnen für ein langes Leben: Zahl der barrierearmen oder barrierefreien Wohnungen
- Leerstandsquoten nach Bundesländern

Kurzstatements von Axel Gedaschko zur Jahrespressekonferenz als Video finden Sie unter www.youtube.com/GdWBundesverband

Quelle und Kontaktadresse:
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
Katharina Burkardt, Pressesprecherin
Mecklenburgische Str. 57, 14197 Berlin
Telefon: (030) 824030, Telefax: (030) 82403199
E-Mail: burkardt@gdw.de
Internet: http://www.gdw.de
(dvf, cl)


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Ausgabe 07|Oktober 2014
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