Pressemitteilung

PPS-Kongress "Produzieren in Netzwerken" findet vom 4.-6.11. 1999 in Berlin statt

(Berlin) - Deutsche Ingenieurkunst ist weltweit gefragt und seit Jahrzehnten Garant für das Gütesiegel "Made in Germany." Seit mehr als 80 Jahren haben sich im AWF - Ausschuss für Wirtschaftliche Fertigung e.V. mit Sitz in Berlin mehr als 100 Führungskräfte aus der Wirtschaft gemeinsam mit Vertretern aus der Wissenschaft, damit beschäftigt, die deutsche Ingenieurkunst zu verfeinern und die kreativsten und produktivsten Lösungen an ihre Kollegen weiterzugeben. Zum Abschluss eines Jahrhunderts, dass von der Industrialisierung wie nie zuvor geprägt wurde, veranstaltet der AWF in Berlin traditionsgemäß seinen Kongress zum Thema Produktionsplanung und -steuerung : "Produzieren in Netzwerken".

Nach den Worten von AWF - Vorstandschef Prof. Dr. Michael Schenk soll der Kongress dazu dienen, die Teilnehmer auf die komplexen Vernetzung der Produktionsprozesse im 21. Jahrhundert vorzubereiten. "Wenn davon gesprochen wird, wie der Standort Deutschland wettbewerbsfähig bleibt, so liefern wir mit diesem Kongress den praktischen Nutzwert." so Prof. Dr. Michael Schenk. Mehr als 40 Aussteller, darunter die renommierte Softwareschmiede SAP, werden die neuesten Trends und Innovationen im Bereich der Produktionsplanung und Steuerung präsentieren.

Der 21. PPS-Kongress findet vom 4. bis 6. November 1999 im Berliner Hotel Maritim proArte an der Friedrichstraße in Berlin-Mitte statt. Die begleitende Fachausstellung ist täglich von 10.00-17.00 Uhr, Samstags bis 13.00 Uhr geöffnet und kostenfrei zu besuchen. Im Zuge weltweiter Vernetzung gehört der Planung und Steuerung von unternehmensübergreifenden Prozessketten die Zukunft. Supply Chain Management wird daher ein Kernthema des Kongresses sein. Produkte und Dienstleistungen ähneln sich heute mehr und mehr, Technologien werden immer schnelllebiger, beschreibt der AWF-Vorstandsvorsitzende die Besonderheiten in der Wirtschaft an der Schwelle zum neuen Jahrtausend. Das stellt erhebliche Anforderungen an die Produktionsplaner und -logistiker. "Wir sehen als AWF unsere Aufgabe mit diesem Kongress, die Entscheider und Ingenieure in Unternehmen jeglicher Größenordnung fit zu machen für den globalen Wettbewerb am Standort Deutschland," beschreibt Prof. Schenk das Ziel des Kongresses. Erfahrungsaustausch sei eben immer noch die sparsamste Investition, um die deutsche Ingenieurkunst weltmarktfähig zu halten, so Prof. Schenk.


Quelle und Kontaktadresse:
AWF
Pressekontakt: AWF 030/46307158
E-Mail:
Internet:
(dvf)

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