Verbandsmeldungen im Originaltext
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Außenhandel mit China auch im Januar 2003 deutlich gestiegen
(Wiesbaden) - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind die deutschen Ausfuhren nach China im Januar 2003 gegenüber dem Vorjahresmonat um 28,9 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro, die Einfuhren aus China um 35,2 Prozent auf 2,3 Mrd. Euro gestiegen. Die deutschen Ausfuhren insgesamt haben sich im Januar 2003 gegenüber Januar 2002 um 6,4 Prozent auf 53,3 Mrd. Euro erhöht. In die EU-Länder wurden im Januar 2003 von Deutschland Waren im Wert von 29,1 Mrd. Euro exportiert, 3,0 Prozent mehr als im Vorjahr. ...Forum Novelle der Verpackungsverordnung: Verpackungsverordnung braucht hochwertige Verwertung als Zielvorgabe / bvse will Ökodumping effizienten Riegel vorschieben
(Berlin) - Bei der aktuell diskutierten Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV) fordern die mittelständischen Recyclingunternehmen vom grünen Umweltministerium ein klares Signal gegen Umweltdumping. Fischer verwies auf erste Tendenzen aus dem Markt, die von den Recyclingunternehmen als Folge des Pflichtpfandes für Einweg-Getränkeverpackungen festgestellt werden. Zwar ist es noch zu früh, eine endgültige Bewertung vorzunehmen aber wir erleben Verschiebungen ganzer Recyclingströme, bei denen die hochwertige Verwertung mit einem Fragezeichen zu versehen ist. Fischer nannte in diesem Zusammenhang deutlich gestiegene PET-Ströme nach China. ...China ist Zukunftsmarkt für Post- und Logistikdienstleister / WTO muss Marktöffnung für Dienstleistungen vorantreiben
(Bonn) Für Post- und Logistikdienstleister bestehen auf dem chinesischen Markt in den nächsten Jahren attraktive Chancen. Durch das anhaltende Wirtschaftswachstum hat sich in China zwischen 1995 und 2001 auf dem Markt für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen (KEP) der Umsatz vervierfacht. ...Export-Pfeiler wankt trotz Rekordwert / Prognosen 2003 eher trübe
(Köln) - Die erneute Zunahme der deutschen Warenexporte im Jahr 2002 ist im Wesentlichen dem Handel mit Mittel- und Osteuropa sowie China zu verdanken. Für 2003 sind die Ausfuhrperspektiven aber eher trübe. Damit droht der letzte Wachstumsgarant der hiesigen Wirtschaft auszufallen. Die deutschen Warenexporte sind im vergangenen Jahr um nominal 1,6 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 648,4 Milliarden Euro gestiegen. Die für die ersten zehn Monate 2002 vorliegenden detaillierten Daten zeigen, dass das Ausfuhrwachstum auf schmalen Schultern ruhte. Stärker nachgefragt wurden deutsche Erzeugnisse im Wesentlichen nur in den Reformstaaten Mittel- und Osteuropas sowie Asiens. ...West-Ost-Verbindung: 4 Billionen Dollar Warenexport aus den Industrieländern
(Köln) - Die Industrieländer geben beim Welthandel nach wie vor den Ton an. Im Jahr 2001 kamen von den globalen Warenexporten in Höhe von knapp 6,2 Billionen Dollar fast 4 Billionen aus den Industrieländern. Fast drei Viertel dieser Ausfuhren bleiben dabei auf dem Gebiet der reichsten Volkswirtschaften. Wichtigster externer Kunde der Industrienationen sind die asiatischen Schwellen- und Entwicklungsländer, vor allem China sowie die südostasiatischen Tigerstaaten. ...Zur Situation des Internets in Deutschland
(Berlin) - Anlass für diese Presseerklärung ist eine Äußerung des deutschen Bundeskanzlers, Gerhard Schröder: Pressemitteilungen zufolge hat Schröder auf seiner dreitägigen Chinareise ein freies Internet in China verlangt. Schröder forderte dazu auf, größere Interessenunterschiede zu überwinden. Dies sei möglich, wenn sich die Völker auf gemeinsame Werte verständigen. Außerdem seien Innovation und Wirtschaftswachstum auf Dauer nur in einer offenen Gesellschaft möglich. Ein freies Internet fördert die wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung eines jeden Landes. ...China: Wirtschaftliche Reformen garantieren keine Verbesserung der Menschenrechtslage / ai erwartet klare Worte von Bundeskanzler Schröder für gewaltlose politische Gefangene
(Berlin) - "Die Bundesregierung darf sich nicht darauf verlassen, dass wirtschaftliche Reformen und moderne Technologien automatisch zu einer Verbesserung der Menschenrechtssituation führen", sagte ai-China-Experte Dirk Pleiter anlässlich der bevorstehenden Einweihung der Transrapid-Strecke in Shanghai. Während des rasanten wirtschaftlichen Wandels ist der Schutz von Gewerkschaftern und Menschenrechtsverteidigern in China, die sich für die Verwirklichung politischer und bürgerlicher Rechte einsetzen, umso dringlicher. Mit großer Sorge beobachtet amnesty international, dass die chinesischen Behörden ihr Vorgehen gegen politisch missliebige Personen häufig pauschal als "Kampf gegen den Terrorismus" deklarieren. ...Bei Nutzung des Internets Haft, Folter und Todesstrafe nicht ausgeschlossen / Wachsende Kontrolle des Internets in China
(Berlin/Bonn) - amnesty international (ai) fordert von den Behörden der Volksrepublik China die sofortige Freilassung aller Personen, die das Internet zur Verbreitung ihrer gewaltfreien Meinungen und Überzeugungen sowie zum Austausch von Informationen genutzt haben und deswegen inhaftiert worden sind. In einem heute veröffentlichten Bericht dokumentiert ai die Fälle von 33 Personen, die wegen Nutzung des Internets festgenommen oder inhaftiert worden sind. ...Holzpackmittelindustrie: Kostenbelastungen 2003 steigen / Fachbetriebe bieten chinagerechte Verpackung / Lkw-Maut verteuert / Transporte 2002 ein zufrieden stellendes Jahr
(Bonn) - Trotz zyklischer Schwankungen und von Firma zu Firma sehr unterschiedlicher Entwicklung bei der Auftrags- und Beschäftigungslage gibt die Holzpackmittelindustrie dem Gesamtjahr 2002 das Prädikat "zufrieden stellend". In einigen Bereichen wird der Vorjahresumsatz zwar nicht ganz erreicht. Doch muss berücksichtigt werden, dass 2001 für die Branche ein überdurchschnittlich gutes Jahr war. ...Der deutsche Gewürzmarkt 2002 / 61.000 Tonnen Gewürze für Deutschland
(Bonn) - Pfeffer, Muskat und Zimt aus Indonesien, Malaysia, Indien und Vietnam, Paprika aus Brasilien, Spanien, Ungarn und USA, Ingwer aus China, Muskatnüsse aus Grenada, Koriander aus Bulgarien und Ägypten: Das Gewürzgeschäft ist international....




Christoph Frank



