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Autor: Henning von Vieregge  |  Ausgabe 03|2015

Das erste generationenverbindende Sozialunternehmen Deutschlands


Interview mit Horst Krumbach, Initiator und Vorstand „Generationsbrücke Deutschland“

Was passiert, wenn ein junger Banker nach zehn Jahren Berufstätigkeit seiner Branche den Rücken kehrt, weil sein Herz für die Alten schlägt? Horst Krumbach wurde Social Entrepreneur und ist heute Geschäftsführer der von ihm gegründeten „Generationsbrücke“. Nun will er, wie er im Gespräch mit Henning von Vieregge verriet, sich baldmöglichst in seinem Job überflüssig machen und etwas Neues beginnen. Was, hat er uns auch verraten. Ein Vorbild für Verbandsgeschäftsführer?     

Autor: Hubert Koch   |  Ausgabe 03|2015

Strategische Allianzen


Themenallianzen – ein effektives Lobbyinstrument in der fragmentierten Verbändelandschaft

Derzeit lassen sich in der Verbändelandschaft zwei gegenläufige Trends beobachten, die die politische Durchschlagskraft tendenziell schwächen: zum einen die Unfähigkeit großer (Dach-)Verbände, zu einzelnen Lobbythemen eine einheitliche Position der Mitglieder zu bilden, zum anderen die fortschreitende Fragmentierung verbandlicher Interessenvertretung durch immer kleinere, monothematisch aufgestellte Verbände. Ein gutes Mittel, trotzdem politische Schlagkraft zu entwickeln, sind Themenallianzen. Wenn sie gut konzipiert sind und professionell gemanagt werden, können sie helfen, beide genannten Schwächen zu überwinden.

Ausgabe 03|2015

Mit dem Qualitätsmanagementsystem wissen wir stets, wo wir stehen, und wir wissen, wohin wir wollen!


Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) e.V. in Berlin zur Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems.

Der Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) e.V. ist die berufsständische und fachliche Vertretung für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in Deutschland. 1985 gegründet, zählt er heute bundesweit etwa 5.000 Mitglieder. Ende 2014 hat der Verband nach einer zweijährigen Einführungsphase die Zertifizierung nach ISO und DGVM ZERT erlangt. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer, Kai Raphael Timpe, über die Motivation und die Erfahrungen.

Autor: Sabina Fleitmann  |  Ausgabe 03|2015

Neues Förderinstrument für Kleinunternehmen auch für Verbände interessant


Das Thema demografischer Wandel ist nicht nur für große Organisationen und Verbände, sondern auch für kleinere, mittlere und Kleinstunternehmen (KMU und KuKu) ein Problem, das in den nächsten Jahren angegangen werden muss. Aufgrund des steigenden Durchschnittsalters der Bevölkerung und des gleichzeitig abnehmenden Potenzials an Erwerbspersonen ist auch in kleinen Unternehmen und Organisationen mit einem Nachwuchsmangel zu rechnen. Das gilt natürlich auch für Verbände, die unter verschiedenen Aspekten (z. B. Karrieremöglichkeiten, Entgelthöhe etc.) oft nicht mit mittelständischen und Groß-Unternehmen als attraktive Arbeitgeber konkurrieren können.

Autor: Mirco Hecker  |  Ausgabe 03|2015

Event x.0


Wie sich der digitale Wandel auf die Veranstaltungsorganisation in Verbänden auswirkt

Deutsche Verbände und Organisationen bestimmen einen beträchtlichen Anteil des Tagungsmarktes. Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens ghh Consult in Frankfurt am Main (www.ghh-consult.de) generieren sie mit jährlich über 845.000 Veranstaltungen und rund 26 Milliarden Euro Tagungsumsatz über ein Drittel der Gesamtumsätze der Veranstaltungsbranche in Deutschland. Damit setzt die Veranstaltungsbranche mit Verbänden und Organisationen jährlich den gleichen Betrag um, den alle Werbung treibenden Unternehmen in Deutschland zusammen für klassische Markenkommunikation inklusive der Kosten für die Schaltung von Werbung in den klassischen Medien ausgeben. 

Ausgabe 03|2015

Pensionsverpflichtungen auslagern


Bestehende Pensionsverpflichtungen auf sichere Füße stellen

Viele Verbände haben aus alten Zeiten noch hohe Pensionsverpflichtungen gegenüber Geschäftsführern und Mitarbeitern aufgrund der im Verbändebereich vielerorts noch bis heute üblichen beamtenmäßigen Altersversorgung. Eine fehlende Bilanzierung dieser Verpflichtungen und anfangs niedrige Umlagesätze der Verbände, die die Versorgung über den Versorgungsverband deutscher Wirtschaftsorganisationen (VdW) abwickelten, führten dazu, dass keine ausreichende Vorfinanzierung dieser Pensionsverpflichtungen stattfand. Das böse Erwachen kam mit einer Bilanzierung nach handelsrechtlichen Vorschriften. Spätestens seit den Beiträgen von RA Dr. Eggers und seit zuletzt RA Dr. Doetsch im Verbändereport (s. Fachartikelarchiv: www.verbaendereport.de) auf die VdW-Versorgung eingegangen ist, dürfte klar sein, dass hier für viele Verbände eine gefährliche Zeitbombe tickt.

Autor: Ralf Wickert  |  Ausgabe 03|2015

Virtuelle Mitgliederversammlungen in Verbänden


Schon bei Fassung des BGB im Jahre 1900 sah § 32 Abs. 2 BGB vor, dass Mitgliederversammlungen auch ohne Präsenzversammlungen stattfinden können, wenn alle Mitglieder ihre Zustimmung zu dem Beschluss im schriftlichen Verfahren erklären. Nach heutiger Rechtslage aufgrund aktueller Rechtsprechung können Vereine in ihrer Satzung eine virtuelle Mitgliederversammlung einführen.

Autor: Karl-Heinz Land  |  Ausgabe 02|2015

Digitaler Darwinismus – Der stille Angriff auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Marke


Adapt or die – wenn sich Technologie und Gesellschaft schneller verändern, als sich Unternehmen darauf einstellen, kommt es zum Aussterben so brutal wie in der Evolution. Und das Sterben hat bereits begonnen. Viele Unternehmen, von Kodak bis Neckermann, haben verschlafen oder zu spät erkannt, wie dramatisch und schnell neue Technologien – Social Media, Cloud Computing oder Mobile Enterprise – das Kundenverhalten verändern. Umfassender als jeder Technologiesprung zuvor greift die digitale Revolution in alle Lebensbereiche ein, und zwar nicht über Jahrzehnte hinweg, sondern innerhalb von zwei bis fünf Jahren. Und was für Unternehmen  gilt, gilt auch für Verbände.

Autor: Oliver Ueberholz  |  Ausgabe 02|2015

Macht die Digitale Transformation den Verband obsolet?


Mitgliederportale begleiten die digitale Transformation von Verbänden

Die digitale Transformation ist zum Buzzword geworden. Damit sind die Digitalisierung von Kommunikation, Prozessen und Wissen innerhalb und außerhalb von Unternehmen und die damit einhergehenden Veränderungen gemeint. Betroffen sind hierbei alle Aspekte eines Unternehmens, von der Strategie bis hin zu Geschäftsmodellen, Struktur, Kundenbeziehungen und Prozessen. Ebenso verändert die Digitalisierung, wie wir privat kommunizieren, wie zügig wir Informationen und Erfahrungen abrufen und wie schnell wir uns zu Interessengemeinschaften zusammenfinden können. Wie passen Verbände in unsere vernetzte Welt? Und ersetzen die sozialen Netzwerke und Social Media allgemein den klassischen Verband, wie wir ihn kennen?

Autor: Nils Werner  |  Ausgabe 02|2015

Ein neues „Plus“ für die Verbandskommunikation


Praxisbericht über die Entwicklung einer Imagebroschüre

Aus dem Werbemittelsortiment von Verbänden ist die Imagebroschüre kaum wegzudenken. Sie ist das Flaggschiff unter den Werbemitteln. Sie dient dazu, das „Bigger Picture“ eines Verbandes darzustellen, soll die ganze Vielfalt repräsentieren, Identität, Kultur und Selbstverständnis zum Ausdruck bringen. Last but not least: Sie muss häufig sehr breiten Zielgruppen genügen.

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