Fachartikel
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Plädoyer für ein hauptamtliches Führungsprofil in Verbänden
Der folgende Artikel ist die Fortführung des Themas Mitarbeiterprofil Verbandsarbeit aus Ausgabe 05/2009 des Verbändereport und fokussiert auf das Profil hauptamtlicher Führungskräfte in Verbänden. Ausgehend von der These, dass es einen deutlichen Bedarf für eine Definition des Profils von Geschäftsführern in Verbänden gibt, wird der methodische Ansatz für ein solches Profil begründet und der praktische Nutzen und Mehrwert eines Geschäftsführerprofils skizziert. In einem zweiten Teil wird an ausgewählten praktischen Beispielen gezeigt werden, wie ein solches Profil erstellt werden kann und wie es konkret aussehen könnte. ...
Plädoyer für eine vorsichtige Enthomogenisierung
Wir sind mittendrin im demografischen Wandel. Wir werden so alt wie noch nie und der Anteil der Älteren steigt wie noch nie. Menschheitsgeschichtlich ist die Lage also beispiellos. Beispiellos chancenreich oder beispiellos chancenlos? In den „Empfehlungen der Akademiegruppe Altern in Deutschland“ heißt es: „Eine greisenhafte Erstarrung unserer Gesellschaft zeichnet sich ebenso wenig ab wie der oft beschworene Krieg der Generationen. Allerdings besteht Handlungsbedarf. Der demografische Wandel erhöht den ohnehin vorhandenen Veränderungsdruck auf die Einzelnen und die Kultur, auf Gesellschaft und Politik.“ (Kocka, Staudinger 2009:23) ...
Der Diplomlehrgang Verbands-/NPO-Management des Verbandsmanagement Instituts der Universität Freiburg/Schweiz
Seit der Gründung 1976 nimmt das Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg/Schweiz eine Pionierrolle in der Weiterbildung von Führungskräften aus Non-Profit-Organisationen (NPO) wahr. Mitte November startet das VMI bereits zum 24. Mal den berufsbegleitenden Diplomlehrgang Verbands-/NPO-Management. Anhand dieses erfolgreichen Beispiels sollen grundsätzliche Fragen zum Nutzen universitärer Weiterbildung im Non-Profit-Bereich wie auch zu den Grundlagen des Lernerfolgs beantwortet werden. Dabei wird das Lehrgangskonzept des VMI detailliert erläutert und auf Fragen der Qualitätssicherung vertieft eingegangen. ...
Die Anforderungen an ein modernes, verbandsgerechtes Personalmanagement
Um es gleich vorwegzunehmen: Personalmanagement im Verband – dem etwas anderen Unternehmen – unterscheidet sich kaum von demjenigen in erwerbswirtschaftlichen Unternehmen. So ist denn im Freiburger Management-Modell, dem Standardwerk für Verbandsführung, diesem Thema im engeren Sinne auch nur ein kurzer Abschnitt gewidmet. Bezieht man aber die ehrenamtlich tätigen Personen in die Überlegungen ein, sind es allerdings einige Seiten mehr. Und genau dies ist einer der herausfordernden Aspekte im Verbandsmanagement: die Besetzung und „Pflege“ von ehrenamtlichen Führungsorganen wie Vorständen und/oder Präsidien. ...
Aktuelle Ergebnisse der Kienbaum-Vergütungsstudie 2009
Der folgende Artikel stellt einige Ergebnisse der neuen von der Kienbaum Vergütungsberatung durchgeführten Marktumfrage zur Vergütung der Führungskräfte in Verbänden 2009 vor. Gegenstand der in diesem Jahr zum 19. Mal durchgeführten Untersuchung waren die Höhe und Struktur der Vergütung vor dem Hintergrund verschiedener Merkmale der Verbände und Verbandsführungskräfte. An der Befragung im Frühjahr 2009 beteiligten sich insgesamt 280 Verbandsbetriebe mit Angaben zu 838 Führungspositionen. ...
Aktuelle Ergebnisse der Kienbaum-Vergütungsstudie 2007
Die noch anstehenden, weitreichenden Reformen stellen sowohl die Politiker, die Unternehmen als auch die Verbände vor große Herausforderungen. Die Vertretung der Verbandsinteressen und die Unterstützung ihrer Mitglieder sind wichtiger denn je. Politische und wirtschaftliche Veränderungen erfordern engagiertes und flexibles Handeln der Organisationen. Gleichzeitig überprüfen die Verbandsmitglieder immer kritischer, ob ihren Mitgliedsbeiträgen ein entsprechender Nutzen der Verbandsaktivitäten gegenübersteht. Um ihre Mitglieder kompetent betreuen zu können, brauchen die Verbände qualifizierte und engagierte Mitarbeiter. Für diese Mitarbeiter sind genügend starke Eintritts- und Bleibeanreize bereitzustellen. Neben einem ideell motivierten Engagement spielen hierbei moderne und allgemein konkurrenzfähige Vergütungssysteme eine zentrale Rolle. ...
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Autor: Prof. Dr. Marcus Stumpf | Ausgabe 7/10
Employer Branding – Potenzial für Verbände und Organisationen
Employer Branding gehört zu den viel zitierten Schlagwörtern in Zeiten des „War for Talents“. So oft wie der Begriff eingesetzt wird, so unterschiedlich wird er interpretiert und nicht selten sogar auf Stellenanzeigen reduziert. Die Kernaufgabe von Employer Branding ist die strategische und langfristige Positionierung eines Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber – sowohl gegenüber potenziellen als auch bestehenden Mitarbeitenden. Dabei geht es nicht in erster Linie um die Konzeption neuer Stellenanzeigen, sondern vielmehr um das Entwickeln einer strategisch fundierten Arbeitgebermarke, die an allen Berührungspunkten konsistent zum Ausdruck kommt – visuell und inhaltlich. ...Autor: Dr. Sabina Fleitmann | Ausgabe 6/10
Geschäftsführer, Verbandsmanager, Führungskraft
Plädoyer für ein hauptamtliches Führungsprofil in Verbänden
Der folgende Artikel ist die Fortführung des Themas Mitarbeiterprofil Verbandsarbeit aus Ausgabe 05/2009 des Verbändereport und fokussiert auf das Profil hauptamtlicher Führungskräfte in Verbänden. Ausgehend von der These, dass es einen deutlichen Bedarf für eine Definition des Profils von Geschäftsführern in Verbänden gibt, wird der methodische Ansatz für ein solches Profil begründet und der praktische Nutzen und Mehrwert eines Geschäftsführerprofils skizziert. In einem zweiten Teil wird an ausgewählten praktischen Beispielen gezeigt werden, wie ein solches Profil erstellt werden kann und wie es konkret aussehen könnte. ...
Autor: Dr. Charles Giroud und Claus Philippi | Ausgabe 6/10
Die Verbands-Geschäftsstelle: make or buy?
Der „Motor“ eines Verbandes ist seine Geschäftsstelle. Diese Feststellung machen die Mitglieder im täglichen Kontakt mit ihren Verbänden, Präsidenten, Vorstands- und Ausschussmitgliedern bei ihrer Arbeit als ehrenamtliche Führungskräfte genauso wie Medienleute bei ihren Recherchen zu aktuellen Themen. Offen ist die Frage nach der situativ besten Lösung: Selber machen oder einkaufen – oder wie es heute neudeutsch heißt: make or buy? ...Autor: Dr. Henning von Vieregge | Ausgabe 6/10
Auch Verbände werden älter
Plädoyer für eine vorsichtige Enthomogenisierung
Wir sind mittendrin im demografischen Wandel. Wir werden so alt wie noch nie und der Anteil der Älteren steigt wie noch nie. Menschheitsgeschichtlich ist die Lage also beispiellos. Beispiellos chancenreich oder beispiellos chancenlos? In den „Empfehlungen der Akademiegruppe Altern in Deutschland“ heißt es: „Eine greisenhafte Erstarrung unserer Gesellschaft zeichnet sich ebenso wenig ab wie der oft beschworene Krieg der Generationen. Allerdings besteht Handlungsbedarf. Der demografische Wandel erhöht den ohnehin vorhandenen Veränderungsdruck auf die Einzelnen und die Kultur, auf Gesellschaft und Politik.“ (Kocka, Staudinger 2009:23) ...
Autor: Dr. Hans Lichtsteiner | Ausgabe 6/10
Der Nutzen universitärer Weiterbildung
Der Diplomlehrgang Verbands-/NPO-Management des Verbandsmanagement Instituts der Universität Freiburg/Schweiz
Seit der Gründung 1976 nimmt das Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg/Schweiz eine Pionierrolle in der Weiterbildung von Führungskräften aus Non-Profit-Organisationen (NPO) wahr. Mitte November startet das VMI bereits zum 24. Mal den berufsbegleitenden Diplomlehrgang Verbands-/NPO-Management. Anhand dieses erfolgreichen Beispiels sollen grundsätzliche Fragen zum Nutzen universitärer Weiterbildung im Non-Profit-Bereich wie auch zu den Grundlagen des Lernerfolgs beantwortet werden. Dabei wird das Lehrgangskonzept des VMI detailliert erläutert und auf Fragen der Qualitätssicherung vertieft eingegangen. ...
Autor: Prof. Dr. Bettina Hohn | Ausgabe 6/09
Empirische Erkenntnisse zu Qualifikationsprofilen und Qualifizierungsbedarf im Non-Profit-Management
In Ergänzung zu unserem Schwerpunkt „Personalmanagement in Verbänden“ in der letzten Ausgabe (Verbändereport Ausgabe 5/2009) veröffentlichen wir den nachfolgenden Beitrag zum Forschungsprojekt Berufsfeldanalysen und Kompetenzentwicklung im Non-Profit-Management der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin (ehemals Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege – FHVR, Berlin). ...Ausgabe 05/09
Human Resource Management im Verband
Die Anforderungen an ein modernes, verbandsgerechtes Personalmanagement
Um es gleich vorwegzunehmen: Personalmanagement im Verband – dem etwas anderen Unternehmen – unterscheidet sich kaum von demjenigen in erwerbswirtschaftlichen Unternehmen. So ist denn im Freiburger Management-Modell, dem Standardwerk für Verbandsführung, diesem Thema im engeren Sinne auch nur ein kurzer Abschnitt gewidmet. Bezieht man aber die ehrenamtlich tätigen Personen in die Überlegungen ein, sind es allerdings einige Seiten mehr. Und genau dies ist einer der herausfordernden Aspekte im Verbandsmanagement: die Besetzung und „Pflege“ von ehrenamtlichen Führungsorganen wie Vorständen und/oder Präsidien. ...
Autor: Sylvia Löbach | Ausgabe 05/09
Studie zur Vergütung von Führungskräften in Verbänden
Aktuelle Ergebnisse der Kienbaum-Vergütungsstudie 2009
Der folgende Artikel stellt einige Ergebnisse der neuen von der Kienbaum Vergütungsberatung durchgeführten Marktumfrage zur Vergütung der Führungskräfte in Verbänden 2009 vor. Gegenstand der in diesem Jahr zum 19. Mal durchgeführten Untersuchung waren die Höhe und Struktur der Vergütung vor dem Hintergrund verschiedener Merkmale der Verbände und Verbandsführungskräfte. An der Befragung im Frühjahr 2009 beteiligten sich insgesamt 280 Verbandsbetriebe mit Angaben zu 838 Führungspositionen. ...
Autor: Eckart Huke, Jens Walkowiak | Ausgabe 07/08
Bedenken bei der Umsetzung leistungsorientierter Bezahlung
Nicht wenige Verbände orientieren sich bei der Besoldung an den Tarifen des öffentlichen Dienstes (TVöD). Zunehmend werden bei diesen Organisationen im Rahmen des Umset-zungsprozesses zur leistungsorientierten Bezahlung nach dem TVöD von vielen Beteiligten Bedenken geäußert. Basis dieser Bedenken sind zum Teil schlechte Erfahrungen mit zum Teil viele Jahre zurückliegenden Versuchen, ein erfolgreiches System leistungsorientierter Bezah-lung im öffentlichen Dienst zu etablieren; zum Teil sind aber auch logische Überlegungen oder auch Analysen konkreter Arbeitsplätze die Basis der Skepsis. Diese Bedenken müssen ernst genommen werden. ...Autor: Sylvia Löbach und Jürgen Schoder | Ausgabe 06/07
Führungskräftevergütung in Verbänden
Aktuelle Ergebnisse der Kienbaum-Vergütungsstudie 2007
Die noch anstehenden, weitreichenden Reformen stellen sowohl die Politiker, die Unternehmen als auch die Verbände vor große Herausforderungen. Die Vertretung der Verbandsinteressen und die Unterstützung ihrer Mitglieder sind wichtiger denn je. Politische und wirtschaftliche Veränderungen erfordern engagiertes und flexibles Handeln der Organisationen. Gleichzeitig überprüfen die Verbandsmitglieder immer kritischer, ob ihren Mitgliedsbeiträgen ein entsprechender Nutzen der Verbandsaktivitäten gegenübersteht. Um ihre Mitglieder kompetent betreuen zu können, brauchen die Verbände qualifizierte und engagierte Mitarbeiter. Für diese Mitarbeiter sind genügend starke Eintritts- und Bleibeanreize bereitzustellen. Neben einem ideell motivierten Engagement spielen hierbei moderne und allgemein konkurrenzfähige Vergütungssysteme eine zentrale Rolle. ...
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