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Pressemitteilung

DJV ruft zu Solidarität auf

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband ruft zu Solidarität mit allen Journalistinnen und Journalisten in Beirut auf, die von der verheerenden Explosion im Hafen der Stadt betroffen sind.

"Unsere Gedanken sind bei den Kolleginnen und Kollegen vor Ort, bei ihren Angehörigen und Freunden", sagt DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. "Im Namen aller deutschen Journalisten spreche ich Ihnen unsere Anteilnahme aus. Wir hoffen mit ganzem Herzen, dass keine Kollegen unter den Toten der Explosion sind." Der DJV-Vorsitzende appelliert an die Medienunternehmen, für die die Korrespondenten, Fotografen und Kameraleute in Beirut tätig sind, ihren Mitarbeitern bei der Regulierung der materiellen Schäden an ihren Wohnungen und Büros unbürokratisch zu helfen: "Lassen Sie Ihre Leute in diesen schwierigen Tagen nicht allein."

Nach Informationen des DJV leben zahlreiche Journalisten und Fotografen in dem am stärksten verwüsteten Hafenviertel der libanesischen Hauptstadt. Die Wohnungen einer deutschen Fotografin sowie eines Guardian-Journalisten sollen stark beschädigt worden sein. Ob unter den bisher geschätzten 100 Toten der Explosion auch Journalisten sind, ist ebenso wenig bekannt wie die Zahl verletzter Medienmitarbeiter.

Überall: "Ich freue mich, dass auch andere Journalistenorganisationen, darunter die Internationale Journalisten-Föderation, ihre Solidarität und Anteilnahme ausgedrückt haben. Die Kolleginnen und Kollegen in Beirut sollen wissen: Wir denken an Sie!"

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV)
Pressestelle
Torstr. 49, 10119 Berlin
Telefon: (030) 7262792-0, Fax: (030) 7262792-13
E-Mail: djv@djv.de
Internet: www.djv.de
(dvf, tr)