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Pressemitteilung

Familienunternehmer: Mütterrente muss durch Steuern finanziert werden / Lutz Goebel: Mütter haben alle - nicht nur sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer

(Berlin) - Die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Katja Mast regte nach der öffentlichen Anhörung zum Rentenpaket an, noch einmal über die Finanzierung der Mütterrente nachzudenken. Auch DIE FAMILIENUNTERNEHMER finden: Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe muss auch gesamtgesellschaftlich gestemmt werden.

Lutz Goebel, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: "Mütter haben alle - nicht nur sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer, sondern z. B. auch Beamte. Daher muss die Mütterrente auch gesamtgesellschaftlich finanziert werden, sprich aus Steuermitteln. Denn Steuern zahlen alle. Wenn dagegen die sehr teure Mütterrente aus der Rentenversicherung gezahlt werden müsste, würden die Kinder genau dieser Mütter doppelt zahlen: zum einen mit höheren Rentenbeiträgen, was für die eigene Mutter o. k. ist, zum anderen mit geringeren Rentenbezügen, weil die nachträgliche Erhöhung der Mütterrente an der demografischen Ebbe nichts ändern kann."

DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer - ASU) folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmen den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.

Quelle und Kontaktadresse:
DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V. (ASU), Bundesgeschäftsstelle
Pressestelle
Charlottenstr. 24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 300650, Fax: (030) 30065390
E-Mail: kontakt@familienunternehmer.eu
Internet: www.familienunternehmer.eu
(dvf, cl)