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Pressemitteilung

Mauz: Wahre Ursachen der Krankenhausmisere benennen!

(Berlin) - Der gemeinsame Protest gegen die von der Bundesregierung geplante Gesundheitsreform muss nach Ansicht von Dr. Uwe Mauz, Vorsitzender der Jungen Ärzte im Hartmannbund, auch zu einer Annäherung der sich anscheinend gegenüberstehenden Akteure im Gesundheitswesen führen. Mauz: „Dazu gehört auch, dass nach dem nun endgültigen Abschluss des Tarifvertrages an kommunalen Krankenhäusern nicht die Ärzte für künftige finanzielle Engpässe verantwortlich gemacht werden.“ Dies würde nämlich nicht nur darüber hinwegtäuschen, dass bei aller Freude über einen eigenen Ärztetarifvertrag beim Einkommen schwierige Kompromisse akzeptiert werden mussten, sondern gleichzeitig den Blick für die Wahrheit verstellen. „Wir müssen als Partner im Gesundheitswesen endlich gemeinsam diejenigen beim Namen nennen, die für die Unterfinanzierung unseres Gesundheitssystems verantwortlich sind: nämlich die politischen Entscheider in Berlin“, sagte Mauz und unterstrich die Entschlossenheit zu weiteren Kampfmaßnahmen. Der gemeinsame Aufruf der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Hartmannbundes zum Protesttag am 04. Dezember sei in diesem Sinne ein richtiges Signal.

Quelle und Kontaktadresse:
Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands e.V., Hauptgeschäftsstelle
Michael Rauscher, Pressesprecher
Schützenstr. 6 a, 10117 Berlin
Telefon: (030) 2062080, Telefax: (030) 20620829
E-Mail: presse@hartmannbund.de
Internet: www.hartmannbund.de
(dvf, sk)