Entlastung der Steuerzahler / BdSt begrüßt den Einstieg in den Abbau der Kalten Progression
(Berlin) - Der Bund der Steuerzahler sieht in den Steuerbeschlüssen der Koalition Positives und Negatives. Negatives insofern, als dass die Steuerentlastung verspätet kommt und vermutlich bescheiden ausfällt. Dennoch überwiegt Positives, denn das Problem und die Folgen der Kalten Progression sind endlich bei der Politik angekommen und es werden Konsequenzen gezogen. Um die Kalte Progression nachhaltig zu bekämpfen, fordert der Bund der Steuerzahler eine regelmäßige Anpassung des Einkommensteuertarifs.
"Bei den bisher beschlossenen Tarifanpassungen darf es nicht bleiben. Zukünftig muss die Einkommens- und Preisentwicklung beobachtet und der Tarif spätestens alle zwei Jahre angepasst werden. Nur dann ist gewährleistet, dass der Kalten Progression oder den Heimlichen Steuererhöhungen auf Dauer Fesseln angelegt werden und der Fiskus sich nicht ungerechtfertigt an Lohn- und Gehaltssteigerungen bereichert", so der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Dr. Karl Heinz Däke.
Quelle und Kontaktadresse:
Bund der Steuerzahler e.V. (BdSt)
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