Fluglotsenstreik trifft auch Geschäftsreisende / VDR appelliert an die Gewerkschaft
(Frankfurt am Main) - Der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR fordert die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) auf, den Streik der Fluglotsen nicht auf dem Rücken der Geschäftsreisenden auszutragen.
"Ein Streik zur Ferienzeit und in Zeiten des Aufschwungs ist nicht akzeptabel. Insbesondere Geschäftsreisende müssen sich auf ihre Flüge verlassen können. Jede massive Behinderung führt der deutschen Wirtschaft unkalkulierbaren Schaden zu. Wir wissen, dass den Fluggesellschaften in diesem Fall die Hände gebunden sind, sie müssen aber dafür sorgen, dass die Reisenden so früh wie möglich über Änderungen im Flugplan informiert werden", so Dirk Gerdom, VDR-Präsident.
Die Fluglotsen-Gewerkschaft hat am 3. August angekündigt, dass ihre Mitglieder am morgigen Donnerstag (4. August) von sechs bis zwölf Uhr die Arbeit niederlegen werden. Bis zu 2500 Flüge wären davon betroffen.
Quelle und Kontaktadresse:
VDR Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Pressestelle
Darmstädter Landstr. 125, 60598 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 6952290, Telefax: (069) 69522929
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