Handwerk: EU muss Bürokratie weiter reduzieren
(Berlin) - Der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments hat heute eine Regelung zur Ausnahme von Kleinstbetrieben von den europäischen Bilanzierungsvorschriften angenommen. Dazu erklärt der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke:
"Der Beschluss, Kleinstbetriebe künftig von einigen der zahlreichen Bilanzierungsvorschriften zu befreien, zielt in die richtige Richtung. Die Entlastung kleiner Betriebe ist gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten von entscheidender Bedeutung. Die Anforderungen des europäischen Bilanzrechts bedeuten bisher einen zum Teil sehr hohen bürokratischen Aufwand. Ressourcen wie Zeit und Arbeitskraft werden unnötig gebunden. Die Bemühungen der EU zum Bürokratieabbau dürfen aber nicht an dieser Stelle Halt machen. Weitere Schritte müssen folgen. Es ist aus Sicht des deutschen Handwerks sehr bedauerlich, dass das Parlament den starren Widerstand des Rats nicht brechen konnte, um weitergehende Entlastungen durchzusetzen."
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)
Pressestelle
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Telefon: (030) 20619-0, Telefax: (030) 20619-460
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