Luftverkehrsstandort Deutschland braucht weitere Entlastungen
(Berlin) - Der Luftverkehrsstandort Deutschland hinkt seit Jahren der Entwicklung im restlichen Europa hinterher. Neu ist nun, dass die Recovery-Rate nach der Pandemie bei den Passagierzahlen in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 sogar das erste Mal unter dem Vorjahreswert geblieben ist. Ein gefährliches Alarmsignal für die Konnektivität und die Anbindungsqualität Deutschlands.
Um diesen Negativtrend nicht nur zu stoppen, sondern umzukehren, braucht es nach der Absenkung der Luftverkehrsteuer dringend einer Entlastung bei den anderen staatlichen Standortkosten. Deutschland ist sowohl bei den Luftsicherheitsabgaben als auch bei den Flugsicherungsgebühren unter den teuersten Ländern in der EU.
Quelle und Kontaktadresse:
(BDF) Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften e.V., Michael Engel, Geschäftsführer(in), Friedrichstr. 79, 10117 Berlin, Telefon: 030 70011850
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

