Pressemitteilung |

SPECTARIS-Jobbörse verbreitert Angebot / Erfolgreiche Kooperation mit StepStone zur Bekämpfung des Fachkräftemangels wird fortgesetzt

(Köln) - Ab sofort verbreitert die SPECTARIS-Jobbörse ihr Angebot, indem sie auch Nichtmitgliedern Sonderkonditionen einräumt. Der Industrieverband SPECTARIS setzt damit in einer bundesweit einmaligen Initiative in Kooperation mit einer der größten Online-Stellenbörsen Deutschlands seine Bemühungen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in Teilen der Branche konsequent fort. Die internetbasierte Branchen-Jobbörse für die optische, medizinische und mechatronische Industrie in Zusammenarbeit mit StepStone.de ist seit November 2002 online.

Aufgrund der guten Annahme der Jobbörse in der eigenen Mitgliedschaft hat SPECTARIS sich entschlossen, die Vorteile der Kooperation mit StepStone.de jetzt auch Nichtmitgliedern zugänglich zu machen. Schon bei einer einzelnen über SPECTARIS geschalteten klassischen Stellenanzeige kann der Stellenanbieter über 400 Euro einsparen. Und das bei mehr Leistung, denn die Stellenanzeige erscheint nicht nur bei StepStone sondern zusätzlich kostenlos unter www.spectaris.de/jobboerse, die vorwiegend von qualifiziertem Fachpublikum frequentiert wird. Offene Ausbildungsangebote werden zudem kostenlos auf der SPECTARIS-Seite präsentiert. Der groß angelegte Informationsbereich mit zahlreichen Berufs- und Karriereinformationen und branchenbezogenen Zusatzinformationen erhöht zusätzlich die Attraktivität als Anlaufstelle für Fachkräfte. In Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Arbeit konnte zudem erreicht werden, dass die SPECTARIS-Jobbörse auch mit dem Stellenangebot der Arbeitsämter verlinkt wird und entsprechend von dort aus erreichbar ist.

Ein Blick in die Jobbörse lohnt sich: Über 6 % des Umsatzes investiert die primär mittelständisch geprägte und innovationsfreudige Branche jährlich in Forschung und Entwicklung. Der SPECTARIS-Vorsitzende Prof. Dr. Utz Claassen sieht gerade hier die Zukunftsfähigkeit der Branche bestätigt: „Bei unseren Mitgliedsunternehmen sind es sogar durchschnittlich 8,8 % vom Umsatz, die in Forschung und Entwicklung investiert werden. Daher bezeichnen sich auch 62 % unserer Mitglieder national und 48 % international als Technologieführer. 40 % ihres Umsatzes erzielen unsere Mitgliedsunternehmen mit Produkten, die jünger als 3 Jahre sind.“

Gerade deshalb hat SPECTARIS den Kampf gegen den grassierenden Fachkräftemangel aufgenommen. Denn nicht nur die Laser- und Photonik-Industrie ist mittelfristig durch einen Fachkräftemangel von rund 10.000 Mitarbeitern auf dem Gebiet der Optischen Technologien gefährdet. SPECTARIS-Hauptgeschäftsführer Sven Behrens: „Wir warnen nicht erst seit heute vor den Folgen dieses Fachkräftemangels. Leider hat sich die Situation trotz firmeninterner Lösungsversuche bisher kaum gebessert. Als Verband unterstützen wir daher mit einer internetbasierten Jobbörse unsere Mitgliedsunternehmen. Es kann nicht sein, dass es auf der einen Seite nach wie vor eine Rekordzahl Arbeitsloser in unserem Lande gibt, auf der anderen Seite unsere Mitgliedsunternehmen zum Teil händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern suchen. Darum ist auch die Politik jetzt definitiv insbesondere mit bildungspolitischen Maßnahmen gefragt, um unsere Industrien in Deutschland weiter zu stärken und ihrer zunehmenden Bedeutung als Innovationstreiber für die Zukunftsmärkte des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden. Gleichzeitig bleibt die Zuwanderung von Fachkräften ein notwendiger Lösungsansatz, der nicht auf eine ausgewählte Branche beschränkt werden kann.“

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. (SPECTARIS) Kirchweg 2 50858 Köln Telefon: 0221/9486280 Telefax: 0221/948628-80

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