Städte kühler gestalten
(Berlin) - Die Hitzewelle im Juni und Juli 2026 hat es erneut gezeigt: Unsere Städte und Gemeinden müssen sich besser gegen die Folgen des Klimawandels wappnen. Hitzeperioden treten häufiger auf, dauern länger an und belasten Menschen, Infrastruktur und Stadtgrün gleichermaßen. Besonders in dicht bebauten Quartieren stauen sich Wärme und Schadstoffe, während die nächtliche Abkühlung zunehmend ausbleibt. Der Umgang mit sommerlicher Hitze wird damit für viele Kommunen zu einer zentralen Zukunftsaufgabe.
Mit seiner Broschüre „Städte kühler gestalten“ legt der Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen insbesondere Bürgermeister:innen und Entscheidungsträger:innen in Stadt- und Gemeindeverwaltungen 20 handlungsorientierte Empfehlungen vor, wie naturbasierte Lösungen diese Belastungen wirksam reduzieren und Kommunen widerstandsfähiger machen können – von strategischen und organisatorischen Grundlagen bis hin zu konkreten planerischen Infrastrukturmaßnahmen im Stadtraum. Entscheidungen, die heute getroffen werden, bestimmen maßgeblich die Lebensqualität und Klimaresilienz von morgen.
Die Broschüre steht auf der Webseite des bdla kostenfrei zum Download und zur Bestellung zur Verfügung.
Quelle und Kontaktadresse:
Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen e.V. (bdla) - Bundesgeschäftsstelle, Petra Baum, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang A, 10179 Berlin, Telefon: 030 2787150
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen



