VCI begrüßt den Energiemonitoring-Prozess der Bundesregierung / Monitoring muss im Zentrum der Energiewende stehen
(Frankfurt am Main) - Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat den heute von der Bundesregierung beschlossenen Monitoring-Prozess zur Energiewende sehr begrüßt. Maßnahmen wie jährliche Berichte kontrolliert durch eine unabhängige Experten-Kommission seien richtig und aus Sicht der energieintensiven Industrien auch notwendig, betonte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann: "Die Energiewende ist kein Selbstläufer. Deshalb ist es wichtig, dass die Politik die Fortschritte zur Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimafreundlichkeit genau prüft, und daraus Konsequenzen zieht. Das Monitoring ist nicht nur Beiwerk, sondern muss im Zentrum der Energiewende stehen." Die weitere Weichenstellung müsse auf Grundlage der Monitoring-Ergebnisse passieren, so Tillmann.
Er forderte weiterhin, dass die Politik nicht nur den alle drei Jahre erscheinenden Fortschrittsbericht zur Grundlage für Anpassungen bei der Energiewende nimmt. Dieser Zeitraum sei viel zu lang, so Tillmann: "Um beim Thema Energiewende Transparenz zu schaffen, muss die Politik auf Basis der jährlichen Monitoring-Berichte entscheiden."
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI)
Pressestelle
Mainzer Landstr. 55, 60329 Frankfurt am Main
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