Fachinformationen
für die Veranstaltungsplanung

In Kooperation mit dem Netzwerk der

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Fachinformationen für die Veranstaltungsplanung

Die Me­ga­trends im MI­CE-Land NRW: Re­gio­nal. Glo­bal. Di­gi­tal.

Düsseldorf, Dubai, Dormagen. Oder auch Köln, Kalifornien, Kerpen. Im MICE-Land Nordrhein-Westfalen liegt alles dicht beieinander. Denn (die Megatrends) Nachhaltigkeit und Digitalisierung bestimmen schon jetzt das zukunftweisende Handeln der nahezu 1.600 großen Messebetreiber und kleinen Eventlocations zwischen Rhein, Ruhr und Weser. Sie denken global, arbeiten digital und engagieren sich regional. Auf hybriden Events, wie sie in den großen, mit modernster Technik ausgestatteten Kongresszentren in Düsseldorf, Köln oder Bonn stattfinden, schalten sich Teilnehmer*innen aus aller Welt zu. Die einen sind live dabei, die anderen digital. Höchste Sicherheitsstandards gelten dabei natürlich nicht nur bei der Verschlüsselung von Live-Streams und Chats, sondern auch für die Austeller*innen und Besucher*innen vor Ort.

 

Auf hybriden Events, wie sie in den großen, mit modernster Technik ausgestatteten Kongresszentren in Düsseldorf, Köln oder Bonn stattfinden, schalten sich Teilnehmer*innen aus aller Welt zu. Die einen sind live dabei, die anderen digital. Höchste Sicherheitsstandards gelten dabei natürlich nicht nur bei der Verschlüsselung von Live-Streams und Chats, sondern auch für die Austeller*innen und Besucher*innen vor Ort.

Denn die MICE-Branche in NRW übernimmt Verantwortung. Für sich, für andere und für die Umwelt. Für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Willkommen in der Zukunft! Regional. Global. Digital.

 

Weitere Informationen:
www.dein-nrw.de/business

 


Nach­hal­tig ta­gen

Ei­ne In­ves­ti­ti­on in die Zu­kunft

Stapelweise Papier, Unmengen an Plastikmüll und Staus vor dem Messezentrum. Die Tagung ist vorbei, und nach mir die Sintflut. Diese Zeiten sind in Nordrhein-Westfalen lange vorbei. Denn auch die MICE-Branche bekennt sich seit Jahren zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und setzt zunehmend auf Nachhaltigkeit bei der Ausrichtung von Messen, Kongressen und Tagungen, Kultur- und Sportevents. Die meisten der kleinen und großen Locations im Land, wie beispielsweise das Eurogress Aachen und die Stadthalle Mülheim an der Ruhr, haben sich dem Nachhaltigkeitskodex der deutschsprachigen Veranstaltungswirtschaft angeschlossen und fühlen sich Umwelt und Gesellschaft „fairpflichtet“. Beim Management ebenso wie bei ihrem ökonomischen, ökologischen und sozialen Handeln.

Als eines der ersten Kongresszentren in Deutschland überhaupt wurde das Eurogress Aachen für seine umfangreichen Umweltschutzmaßnahmen mit dem Green Globe Zertifikat des Europäischen Verbandes der Veranstaltungscentren e.V. (EVVC) ausgezeichnet. Und dass auch Denkmalschutz kein Hinderungsgrund für nachhaltiges Wirtschaften ist, beweist die Stadthalle Mülheim an der Ruhr. Der neoklassizistische Bau direkt am Ruhrufer ist die Grand Dame unter den Tagungsstätten im Ruhrgebiet und energetisch auf dem modernsten Stand der Technik.

Aachen und Mülheim an der Ruhr stehen stellvertretend für die Vielzahl großer Veranstaltungshäuser und kleiner Eventlocations in NRW, die in den vergangenen Jahren in energiesparende Klima- und Beleuchtungssysteme investiert und innovative Konzepte zur Abfallvermeidung entwickelt haben. Sie arbeiten beim Catering mit lokalen und regionalen Dienstleistern zusammen und setzen auf umweltschonende Mobilitätskonzepte. Dank ihrer zentralen Lage und eines engmaschigen Schienennetzes im ganzen Land reisen die Tagungsteilnehmer*innen und Veranstaltungsbesucher*innen bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln an und verringern so die gesamte CO2-Emission um ein Vielfaches.

Um noch mehr Betriebe zu motivieren, nachhaltiger und im Sinne kommender Generation zu agieren, hat Tourismus NRW zu den Themen Management, Ökonomie, Ressourcenverbrauch, Beschaffung & Abfall-Management, Mobilität & Unterkunft sowie Soziales kurze e-learning-Videos produziert. Sie erklären einfach und anschaulich, wie sich jedes Unternehmen für mehr Umwelt- und Klimaschutz engagieren und Verantwortung übernehmen kann.

www.touristiker-nrw.de/e-learning

 


 

Re­al und di­gi­tal

Hy­bri­de und di­gi­ta­le Events in NRW

Wackelige Videokonferenzen waren gestern. Das neue live heißt hybrid. Interaktiv, kommunikativ und grenzenlos. Face to Face und virtuell. Dank modernster Technik und höchster Hygienestandards sind die Tagungsstätten in NRW für diese Zukunft bestens aufgestellt. In den großen Kongresszentren und kleinen Eventlocations wird halb und halb zum professionellen Ganzen. Denn sie bieten den realen und digitalen Rahmen für besucherstarke Businessevents wie Messen und internationale Kongresse, Sport- und Kulturveranstaltungen sowie auch für kleinere Tagungen, Meetings und Produktvorstellungen, an denen sich Teilnehmer*innen aus der ganzen Welt via Tablet, Smartphone, Notebook oder PC beteiligen und gleichzeitig interagieren können.

Zu den Top-Adressen in Sachen Technikvorsprung für hybride Events, wie sie in vielen Städten Nordrhein-Westfalens durchgeführt werden, gehören das World Conference Center Bonn (WCCB) und das CCD Congress Center Düsseldorf. So wurde in Bonn bereits ein voll-hybrides Setup entwickelt, durch das herkömmliche Veranstaltungen mit unterschiedlichsten Web-Anwendungen verbunden werden können. Herzstück des modernen Kongresszentrums direkt am Rhein ist der ehemalige Plenarsaal des Deutschen Bundestages. Auch hier werden Mindestabstände gewahrt, während der Speaker von der alten Regierungsbank zu den Tagungsteilnehmer*innen im Saal spricht und im Videochat oder Livestream Fragen aus Köln, Koblenz oder Kansas beantwortet.

Zum Broadcast-Studio für hybride Events wird auch das CCD Congress Center Düsseldorf, dessen flexible Räumlichkeiten mit professioneller Bild-, Ton- und Veranstaltungstechnik ausgestattet sind, die höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Gleichzeitig können die Events aufgezeichnet und später als Video-on-Demand ins Netz gestellt und vermarktet werden.

 


 

Pro­fes­sio­nell & viel­fäl­tig

Si­cher­heit steht an ers­ter Stel­le

Neben virtuellen Messeständen, dem Einsatz von interaktiven Smartboards, Virtual und Augmented Reality eröffnet die Digitalisierung aber auch in punkto Sicherheit der Besucher*innen von analog stattfindenden Messen und Kongressen völlig neue Möglichkeiten. So hat beispielsweise die Koelnmesse ein neuartiges Indoor-Positioning-System entwickelt. Die Smartphone-App, die sich jeder Besucher herunterladen muss, erfasst automatisch die Aufenthaltsdichte in den Messehallen und stellt sie den Ausstellern und Gästen in Echtzeit zur Verfügung.

Abseits der Digitalisierung gewinnt auch das Thema Nachhaltigkeit in den kleinen und großen Tagungsstätten in Nordrhein-Westfalen zunehmend an Bedeutung. Eine Vielzahl von ihnen ist bereits  zertifiziert und weitere werden folgen. Denn auch hybride und digitale Events tragen ihren Teil zur nachhaltigen Tagungswirtschaft bei und hinterlassen einen „grünen Fußabdruck“ im Businessland NRW.