Verband & Tagung - VERBÄNDEREPORT 3 / 2026

Prächtig wohnen, tagen, feiern: Burgen, Klöster und Schlosshotels

Hinter dicken Mauern, in historischen Sälen, Kreuzgängen oder unter jahrhundertealten Gewölben wirken Tagungen und Veranstaltungen anders als im klassischen Konferenzhotel: Der Ort selbst wird Teil des Erlebnisses. Aus diesem Grund sind Burgen, Schlosshotels und Klöster längst mehr als Kulissen für Hochzeiten und Feste. Ausgestattet mit moderner Technik bieten sie Verbänden eine besondere Bühne für ihre Kongresse, Tagungen, Workshops und Jubiläen.


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Schloss Basthorst: Drei Gebäude zum Tagen

Das historische Schlossgut Basthorst in Mecklenburg-Vorpommern verbindet Tagungsmöglichkeiten und Übernachtung mit Natur und verschiedenen Angeboten in der Umgebung. Dabei verteilen sich die 92 Zimmer und Suiten sowie die Tagungsräume auf drei Gebäude: Schloss, Turmhaus und Waldresidenz. Bis zu 300 Teilnehmende können in Salons, der historischen Bibliothek oder im repräsentativen Festsaal zusammenkommen. Auch die großzügige Terrasse und der Schlosspark lassen sich für Get-togethers oder Abendveranstaltungen einbinden.

In der Waldresidenz mit Restaurant und Zugang zum Wellnessbereich befindet sich der wandelbare Salon Pauline Maria. Er fungiert wahlweise als moderner Konferenz- oder glänzender Festsaal. Mit integrierter Bar eignet er sich für Empfänge, Präsentationen, Dinner oder Tagungen. Die optionale Ausstattung umfasst WLAN, eine Ton- und Mikrofonanlage, Beamer, Leinwand sowie flexible Bestuhlungsvarianten für unterschiedliche Veranstaltungsformate. Große Fenster, ein Balkon und die angrenzende Terrasse sorgen für Tageslicht und den Ausblick auf den umliegenden Wald.

Besonders flexibel ist der Salon Ernst Johann Wilhelm: Die fast 300 Quadratmeter sind bis zu zweimal teilbar und somit gut geeignet für parallele Sessions. Kommen die mobilen Trennwände nicht zum Einsatz, können hier rund 100 Personen feiern oder tagen. Für Meetings und Workshops mit bis zu 70 Personen ergänzt der Salon Emeke in der Waldresidenz das Angebot. Benannt nach dem Grafen von Schack – dem ersten Gutsbesitzer mit Vornamen Emeke – verfügt er über hohe Decken, viel Tageslicht und einen Blick in Richtung des historischen Turmhauses.

Kleinere Gruppen bis 40 Personen lädt die urige Kellerbar im Herrenhaus abends zum gemütlichen Beisammensein ein. Im Sommer kann der direkte Zugang zum ebenerdigen Hof für ein Barbecue unter freiem Himmel genutzt werden. Für noch kleinere Runden steht der Weinkeller als Alternative zur Verfügung. Gesellschaften mit bis zu 80 Personen können außerdem in der historischen Bibliothek des Schlosses zusammenkommen. Hier schaffen antikes Mobiliar, Holzvertäfelung, Klavier und Kronleuchter eine besondere Atmosphäre. An die Bibliothek schließt sich der Wintergarten an. Beide Räume können gemeinsam oder einzeln genutzt werden.

Hoteldirektorin und Gastgeberin Marjon Wolthuis beobachtet seit Längerem, dass die Anforderungen an Veranstaltungen individueller geworden sind. Während früher häufig klassische Tagungspauschalen angefragt wurden, würden sich Veranstalter heute eher Konzepte wünschen, die zur Zielsetzung der Veranstaltung, zur Verbandskultur und zur jeweiligen Gruppe passen. Damit steigen auch die Anforderungen an die Gastgeber. Neben Flexibilität und persönlicher Betreuung möchte man in Basthorst auch die Umgebung bewusst in das Veranstaltungskonzept einbeziehen. Dazu werden u. a. Incentive-Angebote in Richtung Kunst, Natur, Gesundheit, Kreativität oder Bewegung angeboten.

Weitere Informationen:

→ www.schloss-basthorst.de


Bad Elster: Festspielmeile in den Königlichen Anlagen

Wegen ihrer heilenden Quellen ernannten die sächsischen Landesherren die Stadt Bad Elster im Vogtland im 19. Jahrhundert zum Königlich-Sächsischen Staatsbad. Es entwickelte sich ein mondänes Heilbad für Europas High Society. Bis heute laden Parks und Prachtbauten zum Flanieren ein. Mit Wasserspielen, Themengärten, Skulpturen und dem Louisa-See sind die englischen Landschaftsgärten grüne Wohlfühlorte. Rund um die Soletherme und das Albert Bad bilden das Königliche Kurhaus, die KunstWandelhalle, das König Albert Theater, Musikpavillons und das NaturTheater Bad Elster eine „Festspielmeile der kurzen Wege“.

Insbesondere das Königliche Kurhaus in zentraler Lage ist heute auch ein Kongress- und Tagungsgebäude im Stil der Neorenaissance. Der historische Große Festsaal bietet 330 Reihenplätze und ist mit Klimaanlage, WLAN, Parkettboden sowie einem behindertengerechten Zugang ausgestattet. Neben einer großflächigen Bühne mit entsprechender Technik sind Leinwand, Beamer, Beschallung, Beleuchtung, Rednerpult und Bestuhlung variabel nutzbar. Ähnlich ausgestattet, aber mit 80 Plätzen in Reihe deutlich kleiner, schließt sich der Blaue Salon an. Weitere 50 Plätze bietet die Galerie. Neben großzügigen Foyer-, Bar- und Freiflächen im Gebäude führen einladende Terrassen in die umgebenden Parkanlagen. Ausreichend Parkmöglichkeiten sind im gegenüberliegenden Parkhaus vorhanden.

Für größere Empfänge, Präsentationen, Ausstellungen oder Banketts kann bei langfristiger Planung ebenso die nah gelegene KunstWandelhalle genutzt werden. Sie hat Platz für etwa 800 Reihen- oder 500 Bankettplätze und befindet sich in Flusslage zwischen der Weißen Elster und dem historischen Parkgelände.

Die Kulturstadt Bad Elster kann auf eine lange Theatertradition zurückblicken. Im Jahr 1911 entstand im Waldpark Bad Elster das Naturtheater als erstes seiner Art in Sachsen. Zwischen Mai und September finden hier zahlreiche Veranstaltungen verschiedener Genres statt. Im Jahr 2018 wurde die Gesamtanlage komplett modernisiert sowie deutlich erweitert und garantiert nun mit einer fahrbaren Zuschauerüberdachung größtmögliche Wetterunabhängigkeit. Direkt daneben liegt der historische Musikpavillon. Auf Anfrage kann er für Festlichkeiten oder Dinner gebucht werden. 1913 beauftragte die in Bad Elster gegründete Theatergesellschaft den Neubau eines modernen, repräsentativen Theaters. Nach nur zweijähriger Bauzeit entstand das König Albert Theater im Dresdner Rokoko-Stil. Es gilt heute als das kulturelle Herz der königlichen Anlagen.

Unweit von Bad Elster gibt es mit der Festhalle Bad Brambach ein weiteres Veranstaltungs- und Kongresszentrum. Im Kurpark direkt am See finden bis zu 100 Gäste in Reihenbestuhlung Platz.

Weitere Informationen:

→ www.chursaechsische.de


Kloster Ettal mit neuem Tagungszentrum

Auf circa 900 Metern Höhe zwischen Ammer- und Loisachtal liegt die 1330 von Ludwig dem Bayern gegründete Benediktinerabtei Kloster Ettal. Die imposante Klosteranlage mit mächtiger Basilika, Rokoko-Sakristei und Klosterbibliothek zieht jährlich Tausende Besucher an.

Im Jahr 2024 eröffnete das Kloster Ettal sein neues Tagungszentrum, die „Alpenklausur“. Es verfügt über acht Tagungsräume, die sich direkt im Kloster befinden und bis zu 300 Personen Platz bieten. Dank moderner Tagungstechnik mit mobilem Großbild-TV, LED-Beleuchtung, Tonanlage, Funkmikro-Headset, Klick & Show, HDMI-Anschluss, WLAN, Laser-Deckenbeamer, Projektionsfläche, Leinwand und Verdunklungsmöglichkeit lassen sich auch Hybridveranstaltungen gut realisieren.

Fast alle Räume haben einen direkten Zugang zur großen Gartenanlage. Fürs leibliche Wohl sorgt das Küchenteam mit individuellen Cateringkonzepten.

Nur wenige Schritte entfernt verfügt das gegenüberliegende 4-Sterne-Klosterhotel Ettal über 86 Zimmer und Suiten sowie zwölf Ferienwohnungen bzw. Appartements. Kostenlose Parkmöglichkeiten direkt am Hotel erleichtern die Anreise. Für mehrtägige Veranstaltungen gibt es ein breites Angebot an kulinarischen, sportlichen oder kulturellen Freizeitaktivitäten. Darunter auch Einblicke in die berühmte Klosterbrauerei und Likörmanufaktur oder in die Basilika.

Weitere Informationen:

→ www.klosterhotel-ettal.de


Kloster Seeon: Trauminsel im Chiemgau

Das Tagungszentrum Kloster Seeon befindet sich in der Nähe des Chiemsees und liegt direkt am Seeoner Klostersee. Das ehemalige Benediktinerkloster wurde im Jahr 994 gegründet. Es folgte eine wechselhafte Geschichte: So wurden die einstigen Klostergebäude später auch als Schloss bewohnt, als Kurbad vermarktet oder als Lazarett genutzt, bevor 1993 die Umwandlung zum Kultur- und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern erfolgte.

Die insgesamt 16 Konferenz- und Seminarräume sind mit moderner Technik ausgestattet. Bis zu 199 Gäste können im Festsaal gemeinsam tagen, welcher mit Stuck, Parkett, Bühne, Beschallungstechnik und direktem Seeblick ausgestattet ist. Durch eine Holzfaltwand abgetrennt, schließt sich der Lambertisaal für bis zu 60 Personen an. Werden beide Säle zusammengelegt, ergibt sich eine Veranstaltungsfläche von 300 Quadratmetern.

Das ehemalige Refektorium – der Speisesaal des Klosters – beherbergt heute den Benediktussaal für 80 Tagungsgäste. Der Raum im Erdgeschoss verfügt über Tageslicht sowie einen direkten Ausgang in den Garten und zum Seeufer. Zwei Geschosse darüber befindet sich der ähnlich große Musiksaal, welcher ab 1757 als Empfangs- und Repräsentationsraum der Äbte diente. Dazu passt seine Ausgestaltung mit Rokoko-Stuckaturen, viel Tageslicht und Blick auf den Klostersee.

Kleinere Gruppen von 15 bis 70 Personen finden ebenfalls den geeigneten Rahmen – etwa im ehemaligen Kramerhaus neben der Klosterkirche, im Fürstenzimmer oder in den kleinen Tagungs- und Gruppenräumen, die im gesamten Gebäude verteilt sind.

Rund um das Klostergebäude gibt es zahlreiche Freizeitangebote, die den Teamgeist einer Tagungsgruppe stärken – von einer Wanderung mit Alpakas über einen Kalligrafie-Kurs bis hin zum Wildwasser-Rafting oder zu einem bayrischen Whiskey-Tasting. Im Gotischen Keller oder im Vorhof klingen die Event-Tage in der Klostergaststätte mit gutbürgerlicher bayrischer Kost aus. Vor allem aber bieten die ruhige Atmosphäre des Klosters und die oberbayerische Landschaft gute Voraussetzungen für ein konzentriertes Arbeiten und Tagen. Mehrfach wurde Seeon dafür schon ausgezeichnet, u. a. als bundesweiter Gesamtsieger und „Bestes Certified Conference Hotel“ in der Kategorie Tagungshotels.

Weitere Informationen:

→ www.kloster-seeon.de


Barocke Großanlage: Residenzschloss Ludwigsburg

Schloss Ludwigsburg gehört zu den größten im Original erhaltenen barocken Bauwerken in Europa. Ursprünglich sollte auf Wunsch des Herzogs Eberhard Ludwig in seinem Jagdrevier nördlich von Stuttgart nur ein kleines Lustschloss gebaut werden. Doch in einer Bauzeit von fast dreißig Jahren entstand eine gewaltige, vierflügelige Schlossanlage mit achtzehn Gebäudeteilen und über 450 Zimmern. Erst war Schloss Ludwigsburg Residenz der Herzöge, dann Sommeraufenthalt des ersten württembergischen Königs. Bei einem Rundgang durch die herrschaftlichen Prunkräume erleben die Besucher einen beeindruckenden Streifzug durch die Zeiten, vom Barock über das Rokoko bis hin zum Klassizismus. Eine Besonderheit ist das Schlosstheater mit seiner originalen Bühnenmaschinerie aus dem Jahr 1758.

Noch heute bietet das Residenzschloss als Europas größte, original erhaltene barocke Schlossanlage den passenden Rahmen für besondere Veranstaltungen wie Empfänge, Festakte, Tagungen und als Rahmenprogramm, zum Beispiel im Rahmen von Kostümführungen durchs Schloss. Im Außenbereich stehen mehrere Innenhöfe und Terrassen für Events zur Verfügung. Im Innenbereich reicht das Angebot von klassisch-elegant über modern bis hin zu prunkvoll. Neben Tagungsräumen bieten sich auch der festliche Ordenssaal, der Schlosskeller oder die Ordenskapelle für Veranstaltungen an.

Lebendig ist der Barock ebenso in der großen Parkanlage, die das Schloss auf drei Seiten umgibt. Die Gärten wurden 1954 anlässlich der 250-Jahr-Feier des Schlosses wieder angelegt. Seither sind der „Blühende Barock“ und sein Märchengarten ein beliebtes Ausflugsziel. Der Favorite-Park mit seinem reizvollen Lustschloss lädt zum Spazierengehen ein. Von dort führt eine drei Kilometer lange romantische Allee zum Seeschloss Monrepos.

Weitere Informationen:

→ www.schloss-ludwigsburg.de


Burg Schwarzenstein: Stilvoll tagen im Rheingau

Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Frankfurter Architekt Franz Schädel mit der Errichtung der künstlichen Burgruine „Burg Schwarzenstein“ in der Art einer Höhenburg. Auftraggeber war die wohlhabende Bankiers- und Weinhändlerfamilie Mumm, die 1873 als „Mumm von Schwarzenstein“ geadelt worden war. Der soziale Aufstieg sollte durch einen repräsentativen Stammsitz und eine Sommerresidenz in den Weinbergen unweit von Johannisberg über dem Rheintal zelebriert werden. 1958 wechselte mit dem Verkauf des Weingutes Mumm an die Familie Oetker auch die Burg den Besitzer. Seither wurde die Anlage aufwendig renoviert und zu einem Restaurant- und Hotelensemble erweitert. Heute kümmert sich die Familienstiftung Burg Schwarzenstein um den Besitz.

Neben zwei gehobenen Restaurants gibt es vor Ort sechs verschiedene Tagungsräume, die für Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen miteinander kombiniert und verbunden werden können. Alle Räume verfügen über Tageslicht, lassen sich aber per Knopfdruck verdunkeln und durch Terrassenzugänge zu den vorgelagerten Terrassen öffnen. Weitere Technik und Equipment kann optional dazugebucht werden. Für die Abendgestaltung steht exklusiv für Gruppen ein Grillplatz am historischen Wasserturm zur Verfügung. Er befindet sich versteckt zwischen alten Bäumen, nur wenige Schritte von den Tagungsräumen entfernt.

Insgesamt verfügt das 5-Sterne-Hotel der Marke Relais & Châteaux über 51 Zimmer und Suiten, die sich auf das historische Burggebäude, die Parkresidenz und das Gästehaus verteilen. Am Haus vorbei führt der berühmte Rheinsteig-Wanderweg. Für zusätzliche Cardio-Einheiten gibt es einen neu gestalteten Fitnessraum.

Weitere Informationen:

→ www.burg-schwarzenstein.de


Schloss Liebenberg: Vom Adelssitz zum Inklusionsbetrieb

Rund 50 Minuten von Berlin entfernt liegt das Schlossgut Liebenberg im Löwenberger Land. Es blickt auf eine über 500-jährige bewegte Geschichte als adeliger Sitz, Treffpunkt der großen Politik und literarischer Ort. Ende des 19. Jahrhunderts wurde es von Philipp Fürst zu Eulenburg und Hertefeld zu einem prächtigen Ensemble ausgebaut und zu einem Treffpunkt der deutschen Gesellschaft und Diplomatie. Unter den regelmäßigen Gästen befand sich auch Kaiser Wilhelm II. Theodor Fontane setzte dem Ort in seinen Werken ein literarisches Denkmal. Später ging das Gut in den Besitz der SED über und wurde Schulgut der Parteihochschule. Das Seehaus nutzte die SED als Erholungsheim für hohe Parteifunktionäre. Nach der Wende erwarb die DKB AG die Immobilie und entwickelte Schloss und Seehaus als Tagungslocations.

Seit 2005 wird der Standort von der DKB Stiftung gepflegt, die hier ihren Sitz hat. Heute ist Liebenberg außerdem einer der größten Inklusionsbetriebe Brandenburgs, an dem man soziale und ökologische Verantwortung sowie Inklusion und Nachhaltigkeit in den Fokus rückt. Dafür wurde das Haus mit dem GreenSign-Level 5 zertifiziert. Zwei Abteilungen – das Housekeeping und die Küche – sind sogenannte Inklusionsabteilungen. Ein Teil der regionalen Lebensmittel wird aus dem eigenen ökozertifizierten Gutsbetrieb bezogen. Das im Restaurant angebotene Wildbret stammt überwiegend aus dem 1.900 Hektar großen Eigenjagdrevier. Der dazugehörige Wald wird nachhaltig bewirtschaftet, um ihn in puncto Klimaresilienz zu stärken.

Vor Ort stehen vielseitige und unterschiedlich große Tagungsräume in mehreren Häusern zur Verfügung – vom Boardroom mit 16 Quadratmetern bis zum historischen Schlosssaal oder zum Kaminzimmer im Seehaus. Das kleine Lindenhaus ist besonders für kleine Gruppen mit maximal 35 Personen geeignet, auch um den Tag ausklingen zu lassen und z. B. ein Dinner einzunehmen. Der historische Rinderstall befindet sich auf dem Gutshof und passt für größere Veranstaltungen im Sommer. Seine großen Ausstellungsflächen eignen sich für bis zu 260 Personen und außerdem für Präsentationen. Für größere Veranstaltungen mit bis zu 5.000 Gästen steht bei Bedarf das gesamte Gelände zur Verfügung.

Alle Räume haben Tageslicht und verfügen über eigene Foyers für Kaffeepausen und Gruppenarbeiten. Ein naher Zugang zu den Terrassen und in den angrenzenden Schlosspark sorgt für Pausen an der frischen Luft. Ein leistungsstarker Netzwerkanschluss inklusive WLan steht auf dem gesamten Gelände und in allen Zimmern zur Verfügung. Insgesamt gibt es vor Ort Platz für 120 Gäste in 63 Zimmern, die sich auf das Hauptgebäude und das nahe gelegene Seehaus aufteilen. (KS)

Weitere Informationen:

→ www.schloss-liebenberg.de

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