Mit Verabschiedung ihres Wirtschaftsplans hat die IHK-Vollversammlung erneut erhebliche Finanzmittel für eigene Projekte und Initiativen freigegeben, um die wirtschaftliche Entwicklung in der Region auch im kommenden Jahr voranzutreiben. Der Umlagesatz auf die Gewerbeerträge wird im kommenden Jahr von 0,15 % auf 0,20 % moderat angehoben, nachdem dieser in den Jahren 2024 und 2025 (0,15 %) gesenkt worden war. IHK-Vizepräsident Jost Schneider: „Insbesondere erforderliche IT-Maßnahmen und inflationsbedingte Kostensteigerungen lassen auf der Ausgabenseite die Betriebsaufwendungen ansteigen. Die nun vorgesehene, maßvolle Anpassung ermöglicht, den Haushaltsausgleich zu sichern, ohne den Mitgliedsunternehmen in wirtschaftlich herausfordernder Zeit Planungssicherheit zu nehmen.“
Die Vollversammlung stellte erneut erhebliche Finanzmittel für die Fachkräftesicherung sowie für verkehrspolitische und dienstleistungsbezogene Vorhaben bereit, mit denen die IHK 2026 Impulse setzen will. Alleine für Projekte im Bereich Arbeitsmarkt, Ausbildung und Fachkräfte investiert die IHK abermals sechsstellige Beträge. Beispiele sind die Schulung von „Ausbildungsbotschaftern“, die Schülern Ausbildungsberufe auf Augenhöhe nahebringen, die psychosoziale Unterstützung von Auszubildenden oder Maßnahmen im Bereich des Ausbildungsmarketings.
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