Zum Jahreswechsel formuliert der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte (BVF) fünf zentrale Forderungen für das Jahr 2026. Sie zeigen auf, welche strukturellen Veränderungen notwendig sind, um die frauenärztliche Versorgung flächendeckend, qualitätsgesichert und nachhaltig abzusichern. „Diese fünf Punkte sind kein Wunschzettel, sondern ein klarer Gestaltungsauftrag“, sagt Markus Haist, 2. Vorsitzender des BVF.
Die Forderungen sind:
1. Verlässliche Rahmenbedingungen schaffen – Weiterbildung und Nachwuchs fördern
2. Starke primärärztliche Versorgung für Frauengesundheit
3. Digitalisierung, die entlastet – nicht belastet
4. HPV-Impfquote weiter steigern – Prävention frühzeitig verankern
5. Versorgung in der Menopause gezielt verbessern – bestehende Strukturen nutzen
Wenn diese fünf Punkte Realität werden, würde sich 2026 spürbar etwas ändern: für Praxen, für das medizinische Personal und für die Patientinnen. Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte steht bereit, diesen Weg konstruktiv und lösungsorientiert mitzugestalten.
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