BDU: Strategisches Projektportfoliomanagement als Führungsinstrument

Aktuelles Positionspapier zeigt, wie Mittelstand Projekte erfolgreicher steuern kann

Strategisches Projektportfoliomanagement kann Mittelständlern helfen, Projekte erfolgreicher zu steuern und abzuschließen, wie ein aktuelles Positionspapier des Fachverbandes Strategieberatung im Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen BDU e.V. zeigt. Für den Erfolg einer Projektportfolioinitiative sind laut den Autoren drei Faktoren entscheidend: Praxistauglichkeit, eine klare organisatorische Verankerung sowie eine systematische Verknüpfung von Strategie und Projektumsetzung.

Praxistauglichkeit erfordert den bewussten Verzicht auf Überkomplexität. Unternehmen sollten mit wenigen, verständlichen Bewertungskriterien beginnen, das Portfolio von kritischen Entscheidungen her rückwärts planen und Stakeholder von Anfang an aktiv einbeziehen. Klare organisatorische Verankerung verhindert das häufige Scheitern an unklaren Zuständigkeiten. Das Portfoliomanagement erhält einen eindeutigen „Eigentümer“, verbindliche Prozesse und wird nahtlos in bestehende Führungsroutinen integriert. Systematische Strategieverknüpfung schließt die kritische Lücke zwischen strategischer Planung und operativer Umsetzung. Dabei fließen nicht nur strategische Vorgaben in die Projektbewertung ein, sondern auch Erkenntnisse aus der Projektrealität zurück in die Strategieentwicklung.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/strategisches-projektportfoliomanagement-als-fuehrungsinstrument-im-mittelstand-170592/

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