„Connected Car Data“ als Mobilitäts- und Servicemodell der Zukunft war Thema des parlamentarischen Frühstücks des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Automechanika Frankfurt. Bis zum Messetermin im September stehen aktuelle Aftersales-Fragen im Mittelpunkt der Dialog- und Veranstaltungsreihe „Road to Automechanika“. VDIK-Präsidentin Imelda Labbé: „Connected Car Daten ermöglichen eine neue Dimension individueller Servicelösungen und sind damit ein wesentlicher Baustein der Aftersales-Strategien der Zukunft. Der VDIK fordert sichere politische und rechtliche Rahmenbedingungen für die Fahrzeugkunden und setzt sich für einen konstruktiven Austausch in der Automobilwirtschaft ein.“
Im Rahmen der Veranstaltung in den neuen Räumen des VDIK am Berliner Gendarmenmarkt beleuchtete Benedikt Middendorf von Deloitte in seinem Impulsvortrag die strategische und wirtschaftliche Bedeutung von Connected Car Data für den Fahrzeugmarkt und für die Automobilindustrie. Katharina Roecker von High Mobility/DAT und Felix Moser von FINN zeigten mögliche Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle in der Praxis. Die Angebote reichen bereits jetzt von Fuhrparklösungen über individuelle Serviceangebote bis hin zu speziellen Versicherungsprodukten.
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