Umsätze der Kommunikationsagenturen sind 2025 im Durchschnitt um 2,7 Prozent gesunken

GWA Frühjahrsmonitor präsentiert Geschäftsentwicklung der Mitgliedsagenturen

Die Umsätze (Gross Income) der GWA-Agenturen sind 2025 im Durchschnitt um 2,7 Prozent gesunken. Im Vorjahr lag dieser Wert bei minus 0,9 Prozent. Die durchschnittliche Rendite lag 2025 bei 7,5 Prozent. Für 2026 rechnen die Agenturen mit einer Verbesserung der Rendite auf durchschnittlich 10,8 Prozent. Das sind zentrale Ergebnisse des aktuellen GWA Frühjahrsmonitors, mit dem der GWA Gesamtverband führender Kommunikationsagenturen jährlich die Geschäftsentwicklung seiner Mitgliedsagenturen erhebt.

Als größtes Wachstumshemmnis nennen die Agenturen wie schon im Vorjahr die schwächelnde Konjunktur: 98 Prozent sehen darin mittlerweile den wichtigsten Bremsfaktor für ihre Geschäftsentwicklung (Vorjahr: 91 Prozent). Der größte Hebel für künftiges Wachstum liegt für die Agenturen im Neugeschäft: 80 Prozent sehen in der Neukundengewinnung für 2026 den wichtigsten Faktor für eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Der strukturelle Wandel der Branche wird von den Agenturen deutlich wahrgenommen: 84 Prozent sehen einen starken oder sehr starken Transformationsdruck. Ein Drittel der Agenturen berichtet von einer zunehmend angespannten Beziehung zu ihren Kunden, die Stimmung würde “rauer/schlechter”.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/gwa-fruehjahrsmonitor-2026-171661/

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