BVMed unterstützt CDU-Vorschlag, den Pharma- und MedTech-Dialog im Bund zu verstetigen

Ausschuss „industrielle Gesundheitswirtschaft“ würde Medizintechnik-Standort stärken

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) setzt sich für eine Verstetigung des von der Bundesregierung begonnenen Medizintechnik-Dialogs ein und unterstützt den Vorschlag, als „parlamentarisches Korrektiv“ einen Unterausschuss „Industrielle Gesundheitswirtschaft“ im Bundestag zu gründen. Der BVMed unterstützt damit einen Vorschlag der CDU-Bundestagsabgeordneten und Mitglied des Gesundheitsausschusses, Dr. Maria-Lena Weiss, aus einem Gastbeitrag im Tagesspiegel Background Gesundheit vom 1. April 2026. Darin forderte die Gesundheitspolitikerin, den Potenzialen der industriellen Gesundheitswirtschaft mehr Beachtung zu schenken.

Der vom Kanzleramt initiierte Pharma- und MedTech-Dialog sei dafür ein wichtiger Anfang, der verstetigt werden müsse, „damit Handlungsfelder in direkter und regelmäßiger Abstimmung frühzeitig identifiziert und bearbeitet werden“. Konkret schlug Weiss die Gründung eines Unterausschusses „Industrielle Gesundheitswirtschaft“ vor, um die Ergebnisse des Pharma- und MedTech-Dialogs in konkretes Regierungshandeln und Gesetzgebung münden zu lassen. Der BVMed sieht sowohl in der Verstetigung des Dialogs als auch in einem Unterausschuss geeignete Instrumente, um den MedTech-Standort Deutschland zu stärken und das regulatorische Umfeld wettbewerbsfähiger zu gestalten. „Damit stärken wir den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/bvmed-unterstuetzt-idee-eines-unterausschusses-industrielle-gesundheitswirtschaft-171828/

Artikel TEILEN: