„Deutschland 2045“ entwirft fünf mögliche Szenarien für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung

VCI-Zukunftsstudie: Ohne Reformen droht die Wettbewerbsfähigkeit zu schwinden

Deutschland steht industriepolitisch unter Zugzwang. Eine neue Studie des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) zur Zukunft der Chemie-, Pharma- und Biotechbranche macht deutlich: Ohne entschlossene Reformen droht der Standort weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Die vom Foresight-Team der Evonik Industries AG erarbeitete Studie „Deutschland 2045“ entwirft fünf mögliche Szenarien für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung des heimischen Industriestandortes – und zeigt, welche Rolle die Branche mit ihren Innovationen dabei spielt.

Auf dieser Grundlage hat der VCI mit seinen Mitgliedsunternehmen zehn übergreifende Handlungsempfehlungen für eine zukunftsfähige Industriepolitik formuliert. Sie machen deutlich, wie sich Innovationskraft, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland gezielt stärken lassen: Das reicht von kurzfristigen Maßnahmen zur Standortverbesserung wie wettbewerbsfähigen Energiepreisen und Entbürokratisierung bis hin zu langfristiger Planungssicherheit. Neue Wachstumsfelder müssen beispielsweise über Legislaturperioden hinweg mit klaren Prioritäten und ausreichenden Ressourcen strategisch entwickelt werden.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/vci-zukunftsstudie-mehr-mut-fuer-das-morgen-noetig-171976/

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