MIRO präsentiert „Was nützen Scheine ohne Steine?“ von Regisseur Søren Eiko Mielke

Kampagnenfilm zum Bürokratieabbau: Warum Projekte immer wieder ins Stocken geraten

Der neue Kampagnenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine?“ des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe (MIRO) ist gestern Vormittag in einem Stuttgarter Innenstadtkino erfolgreich uraufgeführt worden. Der Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke widmet sich einem Thema, das politisch breit diskutiert, aber in der Praxis oft als schwer greifbar wahrgenommen wird: die Auswirkungen komplexer Verwaltungsverfahren auf Infrastruktur, Rohstoffversorgung und wirtschaftliche Entwicklung. Mit einer Mischung aus analytischer Schärfe und pointierter Leichtigkeit zeigt der Film, warum selbst politisch gewollte Projekte immer wieder ins Stocken geraten, und welche strukturellen Ursachen dahinterstehen.

MIRO-Präsident Christian Strunk unterstrich die Notwendigkeit konkreter Veränderungen: „Wir müssen bei Genehmigungen besser und pragmatischer werden.“ Der Film mache deutlich, dass sich Deutschland angesichts großer Aufgaben wie Infrastrukturmodernisierung, Klimaschutz und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit langwierige Verfahren und komplexe Regelwerke kaum noch leisten kann und vor allem auf mineralische Rohstoffe wie Sand, Kies und Naturstein angewiesen sei.“


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/palmer-lobt-film-zum-buerokratieabbau-brillant-weil-er-die-kernthemen-herausarbeitet-172016/

Artikel TEILEN: