TÜV-Verband: „Für sicheren und effizienten Betrieb sollten Käufer nicht nur auf die Kühlleistung achten.“

Hitzewelle: Was mobile Klimageräten kosten und worauf Verbraucher beim Kauf und Betrieb achten sollten

In der aktuellen Hitzewelle versprechen mobile Klimageräte Abkühlung. Wer jetzt schnell ein Gerät kauft, um Schlaf- oder Arbeitszimmer zu kühlen, sollte dabei aber nicht die Sicherheit aus dem Blick verlieren. „Für einen sicheren und effizienten Betrieb sollten Verbraucher jedoch nicht nur auf die Kühlleistung achten, sondern auch auf elektrische Sicherheit, Energieeffizienz und die richtige Aufstellung des Geräts“, sagt André Siegl, Experte für Arbeits- und Gesundheitsschutz beim TÜV-Verband. Der TÜV-Verband erklärt, welche Gerätetypen es gibt, was sie kosten und worauf Verbraucher beim Kauf und Betrieb achten sollten.

Das Angebot beginnt bei unter 300 Euro für einfache Einschlauchgeräte mit 7.000 bis 9.000 BTU/h. Die Einheit gibt die Kühlleistung an, das heißt, wie viel Wärmenergie das Gerät einem Raum entziehen kann. Leistungsstarke Zweischlauch- oder Invertergeräte mit automatischer Temperaturregulierung, Energieklasse A und WLAN-Steuerung starten bei rund 600 Euro. Klimageräte ziehen je nach Modell zwischen 700 und über 2.000 Watt Dauerleistung. Beschädigte Kabel, überlastete Mehrfachsteckdosen, unterdimesionierte Verlängerungskabel oder mangelhafte Stecker sind daher eine ernsthafte Brandgefahr. Stecker oder Kabel, die sich im Betrieb erwärmen, sind ein deutliches Warnsignal. Verbraucher sollten Geräte mit CE-Kennzeichnung bevorzugen, mit der die Hersteller bestätigen, dass sie die in der EU geltenden Sicherheitsvorgaben einhalten. Zusätzliche Sicherheit bietet das GS-Zeichen für „geprüfte Sicherheit“.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/sicher-durch-die-hitze-was-verbraucher-bei-mobilen-klimageraeten-beachten-sollten-173118/

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