Mit 13 Unternehmen unterschiedlicher Größe aus verschiedenen Branchen wie Abfall, Kunststoff, Logistik, Medizin, Metall oder Textil analysierten der Verband Klimaschutz-Unternehmen und das Fachgebiet Umweltgerechte Produkte und Prozesse (upp) der Universität Kassel Herausforderungen bei der Transformation von linearen zu zirkulären Geschäftsmodellen und wo sich Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz in der Praxis eher behindern, statt sich zu ergänzen. Nach 18 Monaten veröffentlicht das DBU-geförderte Kooperationsprojekt „Wege zum zirkulären Geschäftsmodell“ seine Ergebnisse.
Wie weit die teilnehmenden Unternehmen Kreislaufwirtschaft bereits umgesetzt haben und welche Potenziale sie sehen, erfassten die Projektpartner in einer Umfrage und erarbeiteten mit ihnen Handlungsempfehlungen für andere Betriebe, die ihre Geschäftsmodelle transformieren wollen. Dabei eingeflossen sind Maßnahmen und Lösungsansätze der Projektunternehmen sowie von ihnen benannte Herausforderungen bei der Umstellung. Zentral für zirkuläres Wirtschaften ist aus ihrer Sicht, dass Betriebe innerhalb ihrer eigenen und mit anderen Branchen zusammenarbeiten und sich austauschen, um von Erfahrungen zu lernen, gemeinsam neue Geschäftsmodelle und Konzepte zu entwickeln.
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