Mit über 400 Gästen, mehr als 40 renommierten Speaker:innen aus Branche, Kultur, Medien und Politik und 15 Panels zu wichtigen Zukunftsthemen der Filmwirtschaft setzte die Creators Conference am 26. Juni erneut ein eindrucksvolles Zeichen zum Auftakt des Filmfestes München. Im Fokus der Inputs und Diskussionen standen produzentische Trends, KI, neue Finanzierungsmodelle und tragfähige Formen der Zusammenarbeit. In ihrer Rede betonte Michelle Müntefering, CEO der Produktionsallianz: „Mit der Creators Conference haben wir eine Plattform geschaffen, die genau das ermöglicht, was unsere Branche in Zeiten tiefgreifender technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen braucht: offenen Austausch, echte Vernetzung und den gemeinsamen Blick nach vorn.
Vor Beginn der Konferenz fanden zwei Workshops statt. In „GZSZ goes KI-gestützte Virtual Production“ stellten Ernst Feiler und Sebastian Herbst vor, wie LED-Studio-Infrastruktur, KI-basierte Content-Pipelines und Workflow-Automatisierung ineinandergreifen können und wo KI-unterstützte Virtual-Production bereits sinnvoll funktioniert. In “Caught in a Loop – Inside the Addictive Content of Micro Dramas” ging es mit Will Buckingham darum, die Mechanismen von Micro-Dramas aus der kreativen Perspektive von Drehbuchautoren, Produzenten oder Verantwortlichen für die Stoffentwicklung zu verstehen. Zudem kamen beim Talent Campus@Creators Conference 2026 Nachwuchstalente mit führenden Expert:innen aus den Bereichen Produktion, Redaktion und Streaming zusammen.
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