Übernahme von CECRA durch Automotive Mobility Europe ist vollzogen

Interessensvertretung des europäischen Kfz-Gewerbes stellt sich in Brüssel neu auf

Die europäische Branchenvertretung des Kfz-Gewerbes startet neu: Seit gestern ist die Übernahme von CECRA (European Council for Motor Trades and Repairs) durch Automotive Mobility Europe (AME) vollzogen. CECRA geht vollständig in AME auf und endet nach 40jährigem Bestehen als eigenständige Organisation, während AME als Rechtsnachfolger die zentrale Interessensvertretung des gesamten Kfz-Gewerbes auf EU-Ebene übernimmt. AME vereint die Interessen des gesamten automobilen Ökosystems – Fahrzeughandel und Werkstätten, freie und markengebundene Betriebe, bis hin zu weiteren Playern des Aftermarkets. Ziel ist es, die Stimme der Branche in Brüssel klarer und wirkungsvoller zu positionieren. Insgesamt vertritt AME künftig rund 4,5 Millionen Beschäftigte des europäischen Kfz-Gewerbes.

AME setzt sich für praxisnahe, mittelstandsfreundliche Regulierung, faire Wettbewerbsbedingungen und den diskriminierungsfreien Zugang zu Fahrzeugdaten ein. Darüber hinaus stehen Bürokratieabbau, nachhaltige Mobilität und die Stärkung des Reparatur- und Servicenetzes im Fokus. Der ZDK hatte als Mitbegründer von CECRA, dem früheren europäischen Dachverband des Kfz-Gewerbes, die Interessenvertretung über Jahrzehnte mitgeprägt. Mit AME entsteht nun eine schlagkräftige Organisation, die den Transformationsprozess der Branche aktiv begleitet und politisch flankiert.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/interessensvertretung-des-europaeischen-kfz-gewerbes-stellt-sich-in-bruessel-neu-auf-171821/

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