Mit dem 38. Oldenburger Rohrleitungsforum zeigte der rbv, welche Maßnahmen entscheidend sind

Mit Projekten, Information und Qualifizierung unterstützt Verband seine Mitgliedsunternehmen

Der Rohrleitungsbauverband treibt die technische Weiterentwicklung der leitungsgebundenen Infrastruktur voran: Mit Regelwerkprojekten, technischer Fachinformation und gezielter Qualifizierung unterstützt der Verband seine Mitgliedsunternehmen dabei, neue Anforderungen sicher und regelkonform in der Baupraxis umzusetzen. Beim 38. Oldenburger Rohrleitungsforum zeigte der rbv, welche Maßnahmen dafür jetzt entscheidend sind. Mit mehr als 6.000 Besucherinnen und Besuchern war das 38. Oldenburger Rohrleitungsforum für den rbv und die Branche erneut ein wichtiger Treffpunkt. Klimawandel und Energiewende, Digitalisierung, steigende KRITIS-Anforderungen und ein massiver Investitionsbedarf prägten die Debatten vor Ort.

Ein zentrales Handlungsfeld für den Leitungsbau ist die Reduzierung von CO₂-Emissionen. Achim Depiereux, Referent Technik im rbv, stellte in seinem Vortrag konkrete Maßnahmen hierzu vor und zeigte praxisnahe Hebel auf, darunter optimierte Bauabläufe, alternative Antriebskonzepte und eine systematische Erfassung von Emissionen. Mit dem Einsatz von Wasserstoff steigen die Anforderungen an die Qualifikation deutlich. Der rbv begegnet dieser Entwicklung mit gezielten Schulungsangeboten und unterstützt Fachunternehmen dabei, die neuen Anforderungen technisch fundiert und regelkonform umzusetzen. Bei einer Diskussionsrunde zur Fachkräftesicherung stellte der rbv in Oldenburg praxisnahe Ansätze zur Nachwuchsgewinnung und Personalbindung in den Mittelpunkt.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/oldenburger-rohrleitungsforum-rbv-setzt-massstaebe-fuer-die-netze-von-morgen-171137/

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