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Verbands-Presseticker

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Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

(Bonn) - Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und ihre Partnerverbände in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Polen und Spanien rufen ihre jeweiligen Regierungen und die EU-Kommission gemeinsam dazu auf, die europäische Zusammenarbeit in Forschung und Hochschulbildung entschlossen auszubauen und dafür im nächsten EU-Finanzrahmen ab 2028 ausreichend Mittel bereitzustellen.

Handelsverband Deutschland e.V. - Der Einzelhandel (HDE)

(Berlin) - Nachdem sich die Verbraucherstimmung in Deutschland bereits im März trübte, erreicht sie im April einen neuen Tiefpunkt in diesem Jahr. Das geht aus dem aktuellen Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) hervor.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Die zunehmende Nutzung von Künstlicher Intelligenz bei der Reiseplanung verändert die Mechanismen digitaler Sichtbarkeit in der Touristik grundlegend, darauf weist der Deutsche Reiseverband (DRV) in seinem aktuellen Whitepaper „Agentic AI und Sichtbarkeit in der Reisebranche“ hin.

wdk Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V.

(Berlin) - Kautschukprodukte sind im Alltag und im Berufsleben überall anzutreffen und unverzichtbar. Das gilt auch für die Antriebstechnik. Ob in Fahrzeugen, Maschinen oder industriellen Anlagen: Damit Kräfte zuverlässig übertragen und gleichzeitig Bauteile geschützt werden, kommen hochelastische Elastomerkupplungen zum Einsatz. Auf ihre zentrale Rolle macht der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) in Frankfurt am Main im Rahmen seiner Kampagne „Gummi – Wir retten die Welt“ aufmerksam.

DATEV Datenverarbeitung und Dienstleistung für den steuerberatenden Beruf eG

(Nürnberg) - Online einzukaufen ist praktisch für die Kunden. Bis hin zur Bezahlung lässt sich der Vorgang mit wenigen Klicks abschließen. Dafür sorgen Shopsysteme und Zahlungsdienstleister wie Amazon, PayPal, Klarna, Shopify & Co. Mit dem neuen Datenservice Zahlungsdienstleister verschlankt DATEV nun auch den nachgelagerten Prozess beim Händler, mit dem die relevanten Daten in die Buchführung gelangen.

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe - Hauptstadtbüro

(Berlin) - Die März-Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) zeigen robuste Elektroauto-Neuzulassungen. Dennoch bleibt der Hochlauf der E-Mobilität insbesondere bei Privatkundinnen und -kunden nach Einschätzung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) gebremst, weil die konkreten Möglichkeiten zur Antragsstellung der Kaufprämie weiterhin unklar bleiben.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Die diesjährige Agrarfinanztagung am 14. April 2026 in Frankfurt am Main beleuchtet die Auswirkungen aktueller wirtschaftlicher und agrarpolitischer Entwicklungen auf die Finanzierung landwirtschaftlicher Betriebe. Expertinnen und Experten diskutieren, welche konjunkturellen, politischen und gesellschaftlichen Impulse die Branche prägen und wie die Unternehmen darauf reagieren können. Ausrichter der Tagung sind der Deutsche Bauernverband (DBV) und die Landwirtschaftliche Rentenbank.

Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - „Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt – es verursacht jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe. Diese Verluste treffen nicht nur die Verkehrsunternehmen, sondern am Ende auch die ehrlichen Fahrgäste, die ihr Ticket bezahlen. Zudem geraten unsere Mitarbeitenden, die kontrollieren und für Ordnung sorgen, immer wieder in gefährliche Situationen.

Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)

(Bad Homburg) - Im März 2026 verzeichneten die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland mit 294.161 Fahrzeugen einen Anstieg um 16,0 Prozent zum Vorjahresmonat, bei einem Arbeitstag mehr. Das kalenderbereinigte Wachstum beträgt somit +10,8 Prozent. Dies geht aus der Analyse der Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) durch den Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) hervor.

Berufsverband der Niedergelassenen Gastroenterologen Deutschlands e.V. (bng)

(Ulm) - Die ständig steigenden Kosten im Gesundheitswesen können nicht nur mit der vorgeblichen Verschwendungssucht der Beteiligten erklärt werden. „Wir haben es allein auf Grund der demographischen Entwicklung zu einem erheblichen Teil mit einem faktisch begründeten Mehrbedarf zu tun“, urteilt Dr. Ulrich Tappe.

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