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Verbands-Presseticker

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Deutscher Familienverband e.V. (DFV)

(Berlin). Die langjährige Forderung des Deutschen Familienverbandes (DFV) nach einer bezahlten Freistellung für Väter nach der Geburt eines Kindes erreicht europäische Juristen. Nachdem das Bundesverwaltungsgericht den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Klärung der Umsetzungspflichten angerufen hat, fordert der DFV die Bundesregierung auf, die blockierte „Familienstartzeit“ endlich gesetzlich zu verankern.

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

(Berlin) - Sehr große Teile der Bevölkerung in Deutschland fordern mehr staatliche Investitionen und umfangreiche Reformen im Bildungssystem, um insbesondere von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffenen Kindern mehr Bildungschancen zu bieten. Dabei sprechen sich sowohl die Erwachsenen als auch die befragten Kinder und Jugendlichen für einheitliche Bildungsstandards und Bildungsbedingungen in ganz Deutschland unabhängig vom Bundesland aus, zudem sollte Bildung von der Kita bis zur Schule generell kostenfrei sein.

(DFHV) Deutscher Fruchthandelsverband e.V.

(Bonn) - Obst und Gemüse spielt eine immer größere Rolle bei einer ausgewogenen Ernährung. Vor allem in der jüngeren Community wird die Zahl derjenigen stetig größer, die vegetarische und/oder vegane Alternativen in ihrem täglichen Verzehr fest integriert haben. Auch werden Rezepte und Verzehrmöglichkeiten geprägt von Urlaubsreisen und Auslandsaufenthalten innovativer und in Teilen „exotischer“.

BGA - Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V.

(Berlin) - „Die Reise von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nach China ist ein starkes und notwendiges Signal. China ist und bleibt für Deutschland und Europa ein Schlüsselmarkt und ist als Absatz-, Beschaffungs- und Investitionsmarkt von strategischer Bedeutung. Gerade in geopolitisch angespannten Zeiten kommt dem direkten wirtschaftspolitischen Dialog eine zentrale Rolle zu. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich, dass ...

Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Schwerin) - Im ersten Quartal 2026 setzt sich das schwache Vorjahr der Baukonjunktur fort. Der baugewerbliche Umsatz der ersten drei Monate fiel auf ein Minus von 22,4 %. „Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete in den ersten drei Monaten 2026 ein preisbereinigtes Auftragseingangsplus von 15,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, der jedoch fast ausschließlich auf den Straßenbau zurückzuführen ist.

(VdAA) Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e.V.

(Stuttgart) Religionsgemeinschaften und die ihnen zugeordneten Einrichtungen können als Einstellungsvoraussetzung eine Kirchenzugehörigkeit verlangen, wenn diese nach der Art der Tätigkeit oder den Umständen ihrer Ausübung angesichts des Ethos der Religionsgemeinschaft eine gerechtfertigte berufliche Anforderung darstellt.

Verband des Klinikmanagements Deutschlands e.V. (VKD)

(Berlin) - „Die Stabilisierung der GKV-Beiträge ist legitim. Der eingeschlagene Weg ist es nicht. Das GKV_Beitragssatzstabilisierungsgesetz greift mitten in die laufende Krankenhausreform ein und entzieht vielen Kliniken genau dann Mittel, wenn sie sie für die Systemtransformation dringend brauchen“ konstatiert Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der SozialBank AG und der BFS SozialFinanz AG, in einem Pressestatement am 21. Mai 2026.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) kritisiert den vorzeitigen Förderstopp im Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz und CO₂-Einsparung in Landwirtschaft und Gartenbau (Bundesprogramm Energieeffizienz) zum 31. Mai 2026.

Berufsverband der Niedergelassenen Gastroenterologen Deutschlands e.V. (bng)

(Ulm) - Jetzt wird es ernst. Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung steht auf dem Spiel. Dem wegen Fehlfinanzierung angeschlagenen System drohen wegen nicht zu Ende gedachter Kurzschlussentscheidungen der Bundesregierung einschneidende Verschlechterungen. Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte fordern ihre Patienten auf, nicht tatenlos zuzuschauen.

Bitkom e.V.

(Berlin) - KI macht drei Vierteln (77 Prozent) seiner Nutzerinnen und Nutzern Spaß, dennoch würde jeder Dritte von ihnen (32 Prozent) lieber in einer Welt ohne KI leben. Bei denen, die KI nicht nutzen, ist es sogar eine Mehrheit von 58 Prozent, die sich eine Welt ohne KI zurückwünschen. Über die gesamte Bevölkerung gerechnet sagen 42 Prozent, sie würden lieber ohne KI leben. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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