News

Verbands-Presseticker

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(vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

(Berlin) - Social-Media-Anbieter schützen Minderjährige nicht ausreichend vor Risiken bei der Nutzung ihrer Plattformen. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Plattformen wie Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok und YouTube müssen bei der Umsetzung des Digital Services Act (DSA) noch deutlich nachbessern.

Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG)

(Berlin) - Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) bewertet die Delegationsreise von Bundesminister Alois Rainer nach Japan und China als wichtigen Schritt zur Stärkung der Exportperspektiven in zentrale asiatische Märkte.

(bvse) Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.

(Bonn) - Die Verbände CMA Circular Metal Association (ehemals BDSV & VDM) und bvse-Recycling Germany sprechen sich gegenüber der EU-Kommission für ein glaubwürdiges europäisches Green-Steel-Label aus, das tatsächliche Klimavorteile sichtbar macht, Kreislaufwirtschaft stärkt und verlässliche Orientierung für Kunden, Investoren und öffentliche Beschaffung bietet.

(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - Anlässlich der heutigen Anhörung zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) im Wirtschaftsausschuss des Bundestages gibt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung eine Erklärung ab.

Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Einen Tag vor zentralen Beratungen des Deutschen Bundestages zu Infrastruktur, Bauplanung und Raumordnung fordert die deutsche Gesteinsindustrie eine stärkere Sicherung heimischer mineralischer Rohstoffe. Mit einer Kundgebung im Berliner Regierungsviertel und einem mit Gesteinskörnungen beladenen Motorschiff auf der Spree macht die Branche am Mittwoch, 24. Juni 2026, sichtbar, was aus ihrer Sicht in der aktuellen Beschleunigungspolitik bislang zu kurz kommt: die verlässliche Versorgung mit Sand, Kies und Naturstein.

DIE JUNGEN UNTERNEHMER

(Berlin) - DIE JUNGEN UNTERNEHMER unterstützen wesentliche Vorschläge der Rentenkommission zur langfristigen Stabilisierung der Altersvorsorge. Insbesondere die Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung, die Abschaffung der „Rente mit 63“, die Rückkehr zum Nachhaltigkeitsfaktor sowie eine transparentere Finanzierung versicherungsfremder Leistungen gehen aus Sicht des Verbandes in die richtige Richtung. Gleichzeitig warnen die jungen Unternehmer vor neuen Belastungen für Betriebe, Selbständige und Beschäftigte.

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

(Berlin) - Das Projekt "Kinderstimmen für die Demokratie - eine Radiosendung von Kindern für Kinder" aus Dresden stellte zwei Fragen in den Mittelpunkt: "Was sind Nazis?" und "Warum ist es wichtig, dass sich Kinder mit Geschichte und Demokratie auskennen?" Darum geht's in der Radiosendung von Grundschulkindern im Alter von sechs bis zehn Jahren der 147. Grundschule in Dresden, die in der Nachmittagsbetreuung gemeinsam mit pädagogischer Unterstützung eine Radiosendung gestaltet haben, in der sie sich mit den Themen Nationalsozialismus, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt auseinandersetzten.

Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW)

(Frankfurt am Main) - Was ist schön? Wie werden wir morgen leben? Und was bedeutet das für die Schönheitspflege der Zukunft? Die aktuelle Studie "Transforming Beauty" im Auftrag des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel taucht ein in die aktuellen Trends der Kosmetik und offenbart, was Schönheitspflege heute und in Zukunft wirklich leistet.

Pharma Deutschland e.V.

(Berlin) - Die Sorgen der Deutschen um das Gesundheitssystem nehmen zu, das bestätigt eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag von Pharma Deutschland. Fast drei Viertel der Befragten (72,7 Prozent) gaben an, kein oder wenig Vertrauen in die aktuellen politischen Maßnahmen zu haben, wenn es um die Versorgung mit Arzneimitteln in Deutschland geht.

Berufsverband der Niedergelassenen Gastroenterologen Deutschlands e.V. (bng)

(Ulm) - Seit Jahrzehnten bestehende, erfolgreiche Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen sollen künftig in einer gesonderten Gesamtvergütung finanziell begrenzt werden. Damit bringt das geplante Gesetz zur Beitragstabilisierung im Gesundheitswesen Einschnitte in der Versorgung, die sachlich in keiner Weise gerechtfertigt sind. In einer offenen Stellungnahme zum Gesetzesvorhaben der Bundesregierung hat der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) jetzt an den Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages appelliert, insbesondere die Darmkrebsprävention und -nachsorge explizit aus der geplanten Budgetierung herauszunehmen.

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