Verbands-Presseticker
(Berlin/Remscheid) - Mit einer Cashback-Aktion für die Energy Unit-Wärmepumpenzentrale unterstützt Vaillant die Mitgliedsunternehmen des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW bei der Wärmewende im Gebäudebestand. Für jede in einer Energy Unit verbaute Vaillant Wärmepumpe erhalten teilnehmende Mitglieder 1.000 Euro Cashback. Das Angebot richtet sich an Wohnungsunternehmen, die ihre Gebäude zukunftsfähig aufstellen und die Wärmewende im Bestand aktiv gestalten möchten.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) wendet sich scharf gegen die bisher bekannten Pläne zur finanziellen Neuaufstellung der Autobahn GmbH des Bundes. Laut Plänen aus dem Bundesverkehrsministerium soll die bundeseigene Gesellschaft künftig milliardenschwere Investitionen in die rund 13.000 Kilometer Autobahnen in Deutschland auch über private Kreditgeber finanzieren – statt wie bisher ausschließlich über den Bundeshaushalt.
(Fürth) - Es sieht gut aus und passt perfekt ins Wohnzimmer: Ein neues Sofa weckt Erwartungen an Komfort, Entspannung und viele gemütliche Stunden. Damit diese Freude am Möbel auch langfristig erhalten bleibt, lohnt es sich, beim Kauf nicht nur den ersten optischen Eindruck zählen zu lassen. Denn Bequemlichkeit zeigt sich erst dann, wenn man Platz nimmt.
(Berlin) - Mit ihrem Positionspapier zur Rolle der Apotheken in der Primärversorgung betreibt die organisierte Apothekerschaft (ABDA) ein gefährliches Spiel: Denn sie kombiniert die eigene Kompetenzausweitung mit einer Bagatellisierung von Versorgung.
(Berlin) - In dieser Woche startet die Fußball-WM der Männer. Viele Spiele werden in Deutschland wegen der Zeitverschiebung zu den Gastgeberländern USA, Kanada und Mexiko erst spät am Abend laufen. Das dürfte auch beeinflussen, wo und wie Fans die Partien verfolgen. Ob zu Hause, in der Kneipe, bei Freundinnen und Freunden oder unterwegs – Spiele rund um große Fußballturniere werden in Deutschland an verschiedenen Orten geschaut. Am beliebtesten ist das eigene Zuhause: Fast 8 von 10 Menschen in Deutschland (77 Prozent) verfolgen Spiele rund um große Fußballturniere wie die WM zumindest teilweise dort. Auch das Schauen im privaten Kreis bei Freundinnen und Freunden, Familie oder Bekannten ist verbreitet: Mehr als 6 von 10 (64 Prozent) verfolgen solche Spiele dort. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland.
(Berlin) - Die Plattform „Wirtschaft denkt weiter“ zeigt, wie umstritten die DIHK-Position zum Klimaschutz innerhalb der Kammern ist. Über 1.000 IHK-Mitgliedsunternehmen haben bereits widersprochen und deutlich gemacht, dass sie nicht einverstanden sind, wenn jahresscharfe Klimaziele aufgegeben und Ausbauziele für Erneuerbare und Energieeffizienz in Frage gestellt werden.
(Berlin) - Laut aktueller VdK-Umfrage wollen 75 Prozent den abschlagsfreien Rentenzugang ab 65 nach 45 Beitragsjahren erhalten. Für die Beibehaltung der abschlagsfreien Rente wegen Schwerbehinderung ab 65 liegt die Zustimmung sogar bei 78 Prozent. Die Diskussion um eine mögliche Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte gewinnt an Fahrt.
(Berlin) - Sommerliche Hitzewellen mit Temperaturen über 30°C und tropischen Nächten nehmen zu. Sie sind mit Belastungen für die Gesundheit verbunden, besonders für ältere Menschen. In einem Vortrag stellt die VERBRAUCHER INITIATIVE praktische Maßnahmen vor, die Linderung bringen können.
(Berlin) - „Den von den Funktionären der ABDA-Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände proklamierten Schulterschluss mit der Ärzteschaft gibt es nicht. Jedenfalls nicht, was deren jüngst verkündete Pläne einer Primärversorgung durch Apotheken angeht. Die Ärzteschaft erteilt einer solchen Primärversorgung light eine klare Absage.“ Mit diesen deutlichen Worten äußerten sich der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Klaus Reinhardt sowie der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, zum Positionspapier der ABDA zur Primärversorgung.
(Hamburg) - Der Schweriner Landtag hat das Klimaverträglichkeitsgesetz beschlossen. Das Gesetz sieht vor, dass Mecklenburg-Vorpommern schrittweise bis 2045 weitgehend treibhausgasneutral werden soll. Ursprünglich war vorgesehen, Klimaneutralität bereits im Jahr 2040 erreichen zu wollen.



