Verbands-Presseticker
(München) - Der bayerische Arbeitsmarkt bleibt erstarrt, aus Sicht der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auch als Folge der gestiegenen Konjunkturrisiken durch den Iran-Krieg, der die außenwirtschaftlichen Unsicherheiten nochmals vergrößerte. Dies dürfte sich zukünftig weiter negativ auf die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen auswirken.
(Berlin) - In vielen Geschäften und Gastronomiebetrieben wird beim elektronischen Bezahlen inzwischen eine Trinkgeldoption auf dem Kartenterminal angezeigt, oft mit vorgeschlagenen Beträgen. Diese Funktion kommt aber längst nicht überall gut an: Nur knapp 3 von 10 Deutschen (29 Prozent) finden vorgeschlagene Trinkgeldbeträge beim elektronischen Bezahlen praktisch. Besonders skeptisch zeigen sich ältere Menschen: Unter den Über-65-Jährigen liegt die Zustimmung mit 22 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.004 Personen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
(Bonn) - Zur politischen Debatte, ob der Staat angesichts des Iran-Kriegs und der Inflation die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel senken sollte, gibt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes einen Kommentar ab.
(Berlin) - Der Verwaltungsrat Schienengüterverkehr, das oberste Gremium der rund 200 im VDV organisierten Schienengüterverkehrsunternehmen, hat Joachim Berends einstimmig für weitere drei Jahre als seinen Vorsitzenden und damit als VDV-Vizepräsidenten wiedergewählt.
(Frankfurt am Main) - Der gute Vorsatz der EU, die bürokratischen Lasten für Unternehmen zu senken, wird mehr und mehr zu einem Lippenbekenntnis. Alte und neue Regulierungen belasten den industriellen Mittelstand immer intensiver.
(Berlin) - TÜV-Verband zieht Zwischenbilanz. Erhöhter Grenzwert führt zu Verunsicherung. Konsum und Fahren gehören nicht zusammen.
(Berlin) - Am heutigen Dienstag veröffentlicht VENRO, der Dachverband der Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe, eine neue Studie zur Entwicklung der deutschen ODA-Zahlen. Diese geben an, wie viel Deutschland in entwicklungsfördernde Zwecke weltweit investiert.
(Köln/Aachen) - Strom dort nutzen, wo er entsteht: Was technisch längst möglich ist, scheitert in Deutschland oft an rechtlichen Hürden. Das zeigt das von der DBU geförderte Forschungsprojekt „Quartierspeicher für eine Klimaschutzsiedlung“ der TH Köln. Demnach steigert die gemeinschaftliche Nutzung von Stromspeichern in Wohnquartieren Effizienz und Klimafreundlichkeit deutlich – wird jedoch durch die aktuelle Gesetzeslage erheblich ausgebremst.
(Berlin) - Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) blickt mit großer Sorge auf die Vorschläge der GKV-Finanzkommission. Die geplanten Maßnahmen bedeuten pauschale Kürzungen, zusätzliche Bürokratie und die fehlende Refinanzierung von Tarifsteigerungen – und das in einer Phase tiefgreifender struktureller Veränderungen im Krankenhausbereich.
(Berlin) - Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) fordert gemeinsam mit Unternehmen aus Industrie, Marken, Handel und Recyclingwirtschaft den sofortigen Dialog und umfassende Maßnahmen zur Rettung des Kunststoffrecyclings in Europa.




