Intelligentes Wohnen muss nicht unbezahlbar sein
(Frankfurt) Im Rahmen der Messe e/home 2004 vom 1.-3. September auf dem Berliner Messegelände informiert die Initiative Intelligentes Wohnen über sinnvolle und nützliche Lösungen für das Wohnen von morgen. Unter Intelligentem Wohnen versteht man z. B. die elektronische Vernetzung von Multimedia-Einrichtungen mit einer funktionalen und praktischen Steuerung von Haus- und Gerätefunktionen. So kann der Fernseher als Zentrale für das ganze Haus dienen, Heiz- und Warmwasserkosten werden gesenkt, das Raumklima wird verbessert, die gemütliche Beleuchtung wird geregelt und Hausgeräte laufen nicht mehr unbeaufsichtigt.
Die Messe beweist: Man muss keine großen Investition mehr tätigen, wie bei den bisher bekannt gewordenen Zukunftshäusern, denn es stehen Lösungen zur Verfügung, die jedem genau das bieten, was er braucht. Dabei wird nicht nur der Häuslebauer angesprochen, sondern auch der Mieter einer Wohnung oder der Käufer eines Altbaus, der an Nachrüstmöglichkeiten interessiert ist.
Auf der überarbeiteten Website www.intelligenteswohnen.com stehen Informationen über erhöhten Komfort, mehr Sicherheit, Sparmöglichkeiten zur Verfügung und natürlich auch über den Spaßfaktor, der sich durch die Vernetzung zu Hause ergibt.
Wer gerade neu baut, dem werden wichtige Tipps zum Download angeboten. Derzeit besonders gefragt sind Lösungen für eine Nachrüstung des Hauses. Den Geldbeutel und die Umwelt schont eine modulare Zusammenstellung dessen, was man für nützlich und sinnvoll hält.
Die Initiative arbeitet als Ansprechpartner für Unternehmen, Architekten, Handwerker und auch Endkunden darauf hin, dass sogenannte gewerkeübergreifende Funktionen technisch einfacher realisierbar werden. Jeder soll beispielsweise die Heizung auf Urlaubsbetrieb einstellen können oder flexibel in allen Räumen einen schnellen Internet- und Fernseh-Anschluss zur Verfügung haben.
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)
Abt. Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Stresemannallee 19, 60596 Frankfurt
Telefon: 069/6302-202, Telefax: 069/6302-351
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