Pressemitteilung | Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.
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Ärztedemonstration am 22. September 2006

(Berlin) - Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Kuno Winn, hat die Mitglieder seines Verbandes noch einmal eindringlich aufgefordert, sich an der für den 22. September in Berlin geplanten zentralen Demonstration der deutschen Ärzteschaft zu beteiligen. Unter anderem heißt es in dem gemeinsam mit der Steuerungsgruppe Ärzteproteste verbreiteten Aufruf wörtlich:

Sowohl die Pläne der Politik, als auch die Abwehr der Kostenerstattung durch die KBV können nur als Provokation gegen die ärztliche Basis verstanden werden. Es geht um die Zukunft des Gesundheitswesens, es geht um jede einzelne Praxis, es geht um jeden Patienten und jeden Heilberufler - wir haben für ein freiheitliches Gesundheitssystem zu kämpfen und tun dies aus Verantwortung laut und deutlich mit Ihnen allen zusammen. Unsere Position steht für leistungsgerechtes Honorar, für Transparenz im Leistungsgeschehen, für Kostenerstattung und Eigenverantwortung, für eine starke Interessensvertretung, für die Freiheit der Heilberufe und die Freiberuflichkeit, für unsere Patienten! Unsere Position steht gegen Staatsmedizin, gegen eine Verbürokratisierung von Arzt und Patient, gegen Bevormundung der Bürger und gegen ein unterfinanziertes Honorarsystem. Tragen Sie wieder mit dazu bei, dass dieser 4. Protesttag nochmals deutliche Beachtung findet!

Winn zeigte sich davon überzeugt, dass der Hartmannbund als größter Ärzteverband, der alle ärztlichen Berufsgruppen vertritt, durch die Mobilisierung seiner Mitglieder zu einem Erfolg des Protestes beitragen werde.

Quelle und Kontaktadresse:
Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands e.V., Hauptgeschäftsstelle Michael Rauscher, Pressesprecher Schützenstr. 6 a, 10117 Berlin Telefon: (030) 2062080, Telefax: (030) 20620829

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