Äußerungen von Muñoz wenig hilfreich und undifferenziert
(Berlin) - Der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, zeigte sich enttäuscht von den Äußerungen des Bildungsexperten der UN-Menschen-rechtskommission, Dr. Vernor Muñoz Villalobos, auf der Pressekonferenz am 21. Februar zum Abschluss seiner Deutschlandreise.
Die Feststellungen von Dr. Muñoz Villalobos seien wenig hilfreich, zum großen Teil sehr undifferenziert und hätten auch nichts Neues enthalten, sagte Heinz-Peter Meidinger auf Anfrage in Berlin. Der Philologenverband habe vergeblich auf konkrete Vorschläge für eine bessere schulische Förderung von Migrantenkindern gewartet.
Die pauschal geäußerte Kritik am gegliederten Schulwesen vermittle den Eindruck der Voreingenommenheit des Sonderbeauftragten. Eine große Mehrheit von Schülern, Lehrern und Eltern befürworte das gegliederte Schulwesen, dies müsse auch der UN-Sonderbeauftragte zur Kenntnis nehmen, forderte Meidinger.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Philologenverband e.V. im DBB
Eva Hertzfeldt, Pressesprecherin
Friedrichstr. 169-170, 10117 Berlin
Telefon: (030) 40816781, Telefax: (030) 40816788
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