AGGP 2007 die Preisträger stehen fest / Einreichungen von Akademien nehmen zu / Preise werden beim 2. wissenschaftlichen Kongress des DDV am 26. September verliehen
(Wiesbaden) - Die Preisträger beim 23. Alfred-Gerardi-Gedächtnispreis (AGGP) stehen fest. Der renommierte Wettbewerb zeichnet die besten Abschlussarbeiten aus Akademien und Hochschulen sowie die beste Dissertation aus dem Themenbereich Direktmarketing aus. Die Preise werden beim 2. wissenschaftlichen interdisziplinären Kongress für Dialogmarketing des DDV am 26. September in Frankfurt verliehen.
Vier Gewinner machen das Rennen
Die Jury des Alfred Gerardi Gedächtnispreises hat ihr Urteil gefällt: In der Kategorie Dissertationen haben sich die Juroren aufgrund des gleich hohen Niveaus dazu entschlossen, zwei Preise zu vergeben. Der erste Dissertationspreis geht an Daniel Nießing, Institut für Marketing an der Universität Münster. Der Titel seiner Arbeit lautet Kunden-werben-Kunden-Kampagnen / Eine empirische Analyse von Sender-Empfänger-Dyaden zur Gestaltung des Weiterempfehlungsmanagements. Den zweiten Dissertationspreis wird Anke Hoffmann, ebenfalls vom Institut für Marketing an der Uni Münster, für ihre Arbeit Die Akzeptanz Kartenbasierter Kundenbindungsprogramme aus Konsumentensicht Determinanten und Erfolgswirkung entgegennehmen.
Gewinner in der Kategorie Beste Diplomarbeit Uni/FH ist Johannes Mühling, Hochschule Pforzheim, Lehrstuhl für Marketing-Kommunikation. Seine Arbeit mit dem Titel Beyond demopraphics Mit Targeting Zielgruppen exakt online erreichen beeindruckte die Jury ebenfalls nachhaltig. Jessica Jansen von der DDA Deutsche Dialogmarketing Akademie in Haan ist mit ihrer Arbeit Die Zielgruppe 50 plus Erfolgreiche Direktmarketingstrategien zur Gewinnung von Abonnenten im deutschen Publikumszeitschriftenmarkt Siegerin in der Kategorie Beste Diplomarbeit Akademien. Auffällig ist die Zunahme an Einreichungen in dieser Kategorie. Obgleich der AGGP in diesem Jahr auch Bachelor- und Masterarbeiten zulässt, wurden hier allerdings noch keine Arbeiten eingereicht.
Hohes Niveau der Abschlussarbeiten
Ein Blick auf die eingereichten Abschlussarbeiten macht deutlich, dass sich der Trend des vergangenen Jahres fortsetzt: Die Arbeiten werden anspruchsvoller. Robert K. Bidmon, Forschungszentrum für Direktmarketing an der Universität München, fasst die Analyse der Jury zusammen: Die Dissertationen und die Diplomarbeiten zeigen zum einen, auf welchem hohen wissenschaftlichen Niveau inzwischen an Deutschlands Hochschulen geforscht und gelehrt wird. Zum anderen zogen fast alle wissenschaftlichen Arbeiten auch deutlich Schlüsse für die Praxis. Thematisch fiel auf, dass in der Betriebswirtschaftslehre Untersuchungsergebnisse aus Psychologie und Soziologie diesmal noch stärker berücksichtigt wurden. In der Kategorie der Diplomarbeiten seien sowohl für die Praxis als auch für die Wissenschaft hoch relevante Dialogmarketing-Themen eingereicht worden.
Quelle und Kontaktadresse:
DDV Deutscher Direktmarketing Verband e.V.
Pressestelle
Hasengartenstr. 14, 65189 Wiesbaden
Telefon: (0611) 97793-0, Telefax: (0611) 97793-99
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