Am 17. Mai 2006 haben rund 12 500 Ärztinnen und Ärzte in 39 Universitätskliniken und Landeskrankenhäusern ihre Arbeit niedergelegt.
(Berlin) - 12 500 streikende Ärzte sind 12 500 Gründe für Hartmut Möllring, mit einem guten Angebot an den Verhandlungstisch zurück zu kehren, so der MB-Vorsitzende, Dr. Frank Ulrich Montgomery, an die Adresse des Vorsitzenden der Tarifgemeinschaft deutscher Länder. Der Tarifkonflikt an den Unikliniken könne nur deshalb nicht gelöst werden, weil Hartmut Möllring bereits erzielte Kompromisseckpunkte zurückgezogen und beim letzten Spitzengespräch am 11. Mai 2006 in Dresden durch wesentlich schlechtere Angebote ersetzt habe.
Die Streikstandorte am 17. Mai 2006 sind:
Unikliniken: Köln, Essen, Aachen, Düsseldorf, Bonn, Münster, Mainz, Hannover, Göttingen, LMU München, TU München, Würzburg, Erlangen, Regensburg, Leipzig, Dresden, Rostock, Greifswald, Halle, Magdeburg, Jena, Heidelberg, Tübingen, Ulm, Freiburg.
Landeskrankenhäuser: Emmendingen, Winnenden, Wiesloch, Zwiefalten, Bad Schussenried, Ravensburg (Baden-Württemberg), Göttingen, Wunstorf, Bad Rehburg, Lüneburg, Wehnen, Hildesheim, Tiefenbrunn (Niedersachsen), Dt. Herzzentrum München.
Quelle und Kontaktadresse:
Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband
Athanasios Drougias, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Reinhardtstr. 36, 10117 Berlin
Telefon: (030) 7468460, Telefax: (030) 74684616
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