Anleger kaufen Investmentfonds am liebsten bei Banken bzw. Sparkassen / BVI-Umfrage zu den Vertriebswegen
(Frankfurt am Main) - Anleger kaufen Investmentfonds am liebsten bei ihrer Bank bzw. Sparkasse. Diesen Vertriebsweg nutzen fast drei Viertel der deutschen Fondsbesitzer, zeigt eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. Die Dominanz der Kreditinstitute ist auch in vielen europäischen Nachbarländern, wie zum Beispiel Frankreich, Italien und Spanien, zu erkennen, so der BVI. Eine Ausnahme stellt Großbritannien dar. Dort werden Fonds vor allem bei unabhängigen Vermittlern gekauft.
Über Fondsgesellschaften sowie die Gruppe der Makler, Vermittler und Vermögensberater erwirbt hierzulande jeweils etwa jeder sechste Befragte Investmentfonds. Ein großes Potenzial für den Verkauf von Fondsanteilen liegt bei Versicherungsvertretern (zehn Prozent), Direktbanken (acht Prozent) und Fondsshops (zwei Prozent).
Quelle und Kontaktadresse:
BVI Bundesverband Investment und Asset-Management e.V.
Andreas Fink, Pressesprecher
Eschenheimer Anlage 28, 60318 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 154090-0, Telefax: (069) 5971406
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