Pressemitteilung | Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)
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Arbeitsmarktlage: Hamburg leuchtet

(Köln) - Metropolen gelten gemeinhin als gutes Pflaster für Arbeitssuchende. Hamburg meldet 24.000 offene Stellen, Frankfurt am Main 22.000 und Berlin-Mitte 16.000. Das häufig als Jobmekka bezeichnete München kommt dagegen "nur" auf 14.000 Vakanzen.

Ölverbrauch: Wachstum wie geschmiert

Der Ölpreis kennt seit einigen Jahren nur eine Richtung: Er steigt. Selbst wenn die US-Kreditkrise die gesamte Weltwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen sollte, bedeutet dies für die Nachfrage nach dem schwarzen Gold nur eine vorübergehen­de Verschnaufpause.

Der Arbeitsmarkt: Viele Jobs für Geringqualifizierte

Der Aufschwung am Arbeitsmarkt hat fast alle Tätigkeitsfelder erfasst. Von März 2006 bis März 2007 gab es nur eine Handvoll Berufe, in denen in nennenswertem Umfang Stellen abgebaut wurden. Die Liste der Gewinner ist dagegen lang.

Ausbildungsmarkt: Ein goldener Herbst

Das vergangene Ausbildungsjahr hat Jugendlichen so viele Möglichkeiten beschert wie lange nicht mehr. Fast 626.000 Teens und Twens haben einen neuen Lehrvertrag abgeschlossen. Dank des Ausbildungspakts kamen bis Januar 2008 noch zahlreiche Bewerber unter, die zunächst leer ausgegangen waren.

Weltwirtschaft: Risiko Währungsreserven

In der internationalen Finanzwelt rumort es. Hypothekenkrise, Börsenturbulenzen - und schon droht von einer weiteren, bis dato selten thematisierten Seite Ungemach: Schwellenländer wie etwa China häufen Rekordsummen an Währungsreserven in Dollar an und halten damit das Schicksal des Greenbacks in ihren Händen.

Möbelbranche: Gut gepolstert

Nachdem zahlreiche deutsche Möbelhersteller der Absatzflaute der zurückliegenden Jahre zum Opfer gefallen waren, folgte zuletzt auf den Regen wieder Sonne - dank eines stabilen Exportstandbeins: Vor allem im Ausland finden Möbel made in Germany großen Anklang.

Buchtipp: Neue Theorie des Managements.

Quelle und Kontaktadresse:
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Pressestelle Gustav-Heinemann-Ufer 84-88, 50968 Köln Telefon: (0221) 4981-510, Telefax: (0221) 4981-533

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