Ausbildungsoffensive bei den Krankenkassen
(Berlin) - Es ist der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) gelungen, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung und den gesetzlichen Krankenkassen eine Ausbildungsoffensive zu starten. Danach werden die Kosten für die Ausbildung sowie eine einjährige Übernahme von der Begrenzung der Verwaltungskosten bei den Kassen ausgenommen. Die Krankenkassen werden über ihren Eigenbedarf hinaus ausbilden und die zusätzlich Ausgebildeten nach deren Abschluss für ein Jahr weiter beschäftigten.
Das ist vorbildlich und gibt vielen jungen Menschen eine Perspektive, hieß es bei ver.di. Möglichst viele Menschen möglichst gut zu qualifizieren ist zudem die beste Chance, die Wirtschaft in unserem Land wieder auf Trab zu bringen.
Die Landesaufsichtbehörden und das Bundesversicherungsamt hätten zugesagt, Neueinstellungen zur Ausbildung nicht zu beanstanden.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V.
Harald Reutter, ver.di-Bundesvorstand
Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin
Telefon: 030/69560, Telefax: 030/69563956
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