Ausgezeichnete Reportage über die Morde an der Charité
(Berlin) - Die Entscheidung über den Film- und Fernsehpreis des Hartmannbundes ist gefallen: Mit „Schwester Tod – Mord auf der Intensivstation“ ehrt der Verband 2007 eine vielschichtige Reportage. Die Produktion aus dem Hause des rbb beleuchtet nicht nur die Hintergründe zu den Morden einer Charité-Krankenschwester an ihren Patienten, sondern auch den Medizinbetrieb mit seinen alltäglichen Problemen.
Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Kuno Winn, überreichte die Auszeichnung an Dr. Norbert Siegmund, den Autoren des Films. In Winns Laudatio heißt es: „So reißerisch der Titel klingen mag, „Schwester Tod“ ist ein Film ganz anderen Charakters. Mit spürbarer Distanz und Objektivität geht der Autor Norbert Siegmund an die Geschichte der Irene B. heran, die im Juli dieses Jahres wegen fünffachen Mordes an ihren Patienten verurteilt wurde.“ Bei diesem hochsensiblen Thema überließe Siegmund mittels verschiedener journalistischer Instrumente dem Zuschauer selbst die Bewertung der Vorgänge.
Quelle und Kontaktadresse:
Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands e.V., Hauptgeschäftsstelle
Michael Rauscher, Pressesprecher
SchĂĽtzenstr. 6 a, 10117 Berlin
Telefon: (030) 2062080, Telefax: (030) 20620829
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