AvD sieht bei Benzinpreisen noch immer Spielraum nach unten
(Frankfurt am Main) - Der sinkende Rohölpreis ist nach Berechnungen des Automobilclubs von Deutschland (AvD) immer noch nicht an den Zapfsäulen und somit bei den Verbrauchern angekommen. Seit dem Höchststand im Juli 2008 hat sich der Rohölpreis etwa halbiert Benzin ist dagegen lediglich um 40 Prozent günstiger geworden.
Im Juli kostete das Barrel Rohöl 92,6 Euro (=147 Dollar) momentan wird das Barrel mit 44,6 Euro (= 57 Dollar) gehandelt. Das ist ein Preisrückgang um 51,7 Prozent Wechselkursschwankungen sind berücksichtigt. Für Superkraftstoff mussten die Autofahrer im Juli durchschnittlich 1,55 Euro zahlen. Momentan liegen die Superpreise an deutschen Tankstellen bei 1,25 Euro. Steuerbereinigt also nach Abzug von Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer ist dies ein Rückgang um 40 Prozent.
Der AvD sieht deshalb weiterhin Luft nach unten und appelliert an die Mineralölkonzerne, die fallende Rohölpreise 1 zu 1 an die Autofahrer weiterzugeben. Sprit müsste momentan 10 Prozent (rund 6 Cent pro Liter) günstiger sein.
Quelle und Kontaktadresse:
Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD)
Pressestelle
Lyoner Str. 16, 60528 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 66060, Telefax: (069) 6606260
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