Bankenverband zieht positives Fazit des EU-Gipfels Internationales Frühwarnsystem sinnvoll
(Berlin) - Der Bundesverband deutscher Banken begrüßt, dass sich die Staats- und Regierungschefs heute (14. März 2008) auf dem EU-Gipfel in Brüssel auch mit den Folgen der Finanzmarktkrise beschäftigt haben. Die Europäische Union bekräftigt damit ihr Ziel, aktiv an der internationalen Diskussion über mehr Finanzmarktstabilität mitzuwirken, betonte Professor Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes. Dies komme letztlich dem europäischen Finanzmarkt zugute. Mit der Roadmap habe die EU den richtigen Weg beschritten.
Die Kreditwirtschaft sei sich bewusst, dass ihr bei der Aufarbeitung der Finanzmarktkrise eine besondere Bedeutung zukomme. Vorrangiges Ziel muss es sein, mehr Transparenz auf den Verbriefungsmärkten herzustellen und so die Funktionalität der Märkte zu verbessern, erläuterte Weber. Dies entspräche auch dem Anliegen der Staats- und Regierungschefs.
Weber begrüßte den Vorschlag, ein Frühwarnsystem auf internationaler Ebene zu errichten. Neben der Bewältigung der aktuellen Folgen müsse es vor allem darum gehen, zukünftige Krisen rechtzeitig zu erkennen. Eine verbesserte internationale Zusammenar-beit könnte hierzu wesentlich beitragen, so Weber weiter.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)
Pressestelle
Burgstr. 28, 10178 Berlin
Telefon: (030) 16630, Telefax: (030) 16631399
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