Pressemitteilung | Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen e.V. - Geschäftsstelle Hannover
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Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen zur geplanten IBA in Bremen

(Hannover) - Der Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen unterstützt die Initiative von Bausenatorin Özlem Ünsal für eine Internationale Bauausstellung. “Bremen hat solche Quartiere mit Entwicklungspotenzial”, sagt Hauptgeschäftsführer Jörn P. Makko. “Eine IBA kann helfen, politische Aufmerksamkeit und private Investitionen genau dorthin zu lenken.”

Zugleich mahnt der Verband realistische Erwartungen an. Senatorin Ünsal hat selbst darauf hingewiesen, dass keine erheblichen neuen öffentlichen Mittel bereitstehen. “Eine IBA ohne frisches Geld ist erst mal ein Rahmen”, so Makko. “Was ihn füllt, hängt an drei Fragen: Wird das Bauordnungsrecht vereinfacht? Werden Genehmigungen schneller? Kommen Grundstücke zu Konditionen auf den Tisch, mit denen sich rechnen lässt?”

Der Verband betont, dass es bei Quartiersentwicklung um weit mehr geht als um Wohnungsbau. Leerstehende Kaufhäuser, Kirchen und Verwaltungsgebäude stehen vor der Umnutzung. Wärmenetze sind aufzubauen, öffentliche Gebäude zu sanieren, gemischte Nutzungen zu schaffen. “Das sind die eigentlichen Bauaufgaben der nächsten Jahre”, sagt Makko. “Keine bloße Architekturschau, sondern echte Arbeit für eine Branche, die in dieser Stadt zu Hause ist.”

Die Bauindustrie wird die IBA-Planungen konstruktiv begleiten. Maßstab sei allein das Ergebnis: “Was gebaut wird, zählt. Nicht die Überschrift.”

Quelle und Kontaktadresse:
Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen e.V. - Geschäftsstelle Hannover, Jörn P. Makko, Hauptgeschäftsführer(in), Eichstr. 19, 30161 Hannover, Telefon: 0511 34834-0

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