bdo gründet Ausschuss Schulbus und Klassenfahrt / Bundesweit einheitliches Infomaterial geplant
(Berlin) - Deutschlands Busunternehmer wollen sich verstärkt für "ihre Schüler" einsetzen, so das Fazit der konstituierenden Sitzung des Ausschusses Schulbus / Klassenfahrt beim Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) in Berlin.
Bislang fehlt es bundesweit an einheitlich gestaltetem und pädagogisch aufbereitetem Informationsmaterial, das sowohl von Unternehmen, Schulen und Lehrern sowie von Eltern eingesetzt werden kann. Ein nunmehr entwickeltes Mehrstufen-Konzept soll hier langfristig Abhilfe schaffen. Obwohl der Schulbus nur an fünf Prozent aller Verkehrsunfälle mit Schülern beteiligt ist, steht das sichere Befördern von Schülern und Klassen im Zentrum der Aktivitäten. Ein weiteres Grundanliegen des Ausschusses ist das teilweise nicht nachvollziehbare Handeln bei der Auswahl eines Reisebusses für eine Schüler- oder Klassenfahrt. Immer wieder entscheiden sich Verantwortliche für eine Fahrt mit dem billigsten Unternehmen, ohne dabei auf Qualitätsmaßstäbe zu achten. Mit einem entsprechenden Leitfaden will der bdo sowohl Schulen als auch Eltern sensibilisieren und verstärkt für Qualität werben.
Mit dem neuen Ausschuss steigt die Zahl der beratenden Ausschüsse somit auf neun. Durch das Zusammenspiel aller Ausschüsse und der Landesverbände ist es dem bdo möglich, neue Impulse für die Branche zu setzen und zeitnah auf die Anliegen der rund 3.000 organisierten Unternehmen zu reagieren.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo)
Reinhardtstr. 25, 10117 Berlin
Telefon: 030/24089-300, Telefax: 030/24089-400
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