Beschäftigte wehren sich gegen Standortschließungen / Zweitägige Betriebsversammlungen bei der Sparkassen-Informatik
(Berlin) - Die Beschäftigten der Sparkassen-Informatik (SI) wollen sich gegen die Pläne der Geschäftsleitung, die Standorte in Köln, Duisburg, Karlsruhe und Mainz zu schließen, zur Wehr setzen. Aus diesem Grund finden am 26. und 27. April zeitgleich an allen betroffenen Standorten Betriebsversammlungen statt.
Von den rund 3.400 Beschäftigten der Sparkassen-Informatik sind ca. 1.400 von den geplanten Standortschließungen betroffen. Nach Ansicht der Geschäftsführung der SI werden rund 50 Prozent der betroffenen Mitarbeiter nicht an andere Standorte wechseln und so maßgeblich auch Personalkosten eingespart werden.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) lehnt dieses Schließungs- und Personalabbaukonzept strikt ab. Sie werde sich mit den Beschäftigten für den Erhalt der Arbeitsplätze und gegen die Standortschließungen stark machen.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Pressestelle
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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